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Barbaras GangNadja betrachte ein Foto ihrer geliebten und von vielen verehrten Plababka1. Auf diesem war auch Fjordor zu sehen, Nadjas Großvater, der damals noch ein Kind war. Die Luft in dem kleinen Raum roch muffig. Nadja musste daran denken, dass die alte Frau vor ihr auf dem schmalen Krankenbett dank ihres mutigen Handelns sehr viele vor der großen Katastrophe gerettet hatte. Ein kurzer Seufzer riss Nadja aus ihren Gedanken, und sie sah, dass ihre Urgroßmutter wach war.„Über was denkst du gerade nach, Nadeschda2?“, fragte sie mit brüchiger Stimme. „Ich träume nur ein bisschen vor mich hin“, antwortete Nadja ausweichend. „Viele halten Träume für gefährlich, vor allem wenn man jeden Tag ums Überleben kämpfen muss. Aber ohne den Traum von einer sicheren Zuflucht, wären wir jetzt nicht hier“, erwiderte ihre Urgroßmutter. Nadja war verblüfft, dass ihre Urgroßmutter in ihrer Gegenwart diesen Teil ihrer Vergangenheit erwähnte. Bisher war dies noch nie geschehen und sie kannte nur die Erzählungen der anderen, denen bereits der Hauch von Legenden und Sagen inne wohnte. Ein sanftes Lächeln erschien auf dem faltigen Gesicht der alten Frau. „Wenn du willst, erzähle ich dir von dieser Zeit“, bot ihre Urgroßmutter an. „Sehr gerne“, erwiderte Nadja schnell und aus ihrer Stimme konnte man deutlich die Neugier hören. Sie waren wegen der Kälte gekommen. Wegen der Kälte, der Arbeitslosigkeit und dem Hunger. Seit die Temperaturen Jahr für Jahr immer um ein paar Grad gesunken waren, konnten immer weniger in ihrer alten Heimat überleben. Es gab dort kaum mehr Nahrungs- und Heizmittel und so hatte sich Barbara entschieden, der Einladung ihres Schwagers zu folgen. Sie war mit ihren drei Kindern, Fjordor, Olga und Vasiljev, an die westafrikanische Küste geflogen. „In den russischen Medien kamen Berichte, in denen die Schuld einigen westlichen Wissenschaftlern gegeben wurde, die versucht hatten, Herr über das Klima zu werden. Gentechnisch gezüchtete Einzeller sollten die globale Erwärmung aufhalten, indem sie einen Teil des Kohlendioxids in der Atmosphäre binden“, erklärte ihr Urgroßmutter. „Was für eine globale Erwärmung? Ich dachte, es wurde immer kälter“, warf Nadja irritiert ein. „Dies ist das Irrwitzige an der ganzen Katastrophe. Die Menschheit hatte bereits vorher durch Umweltverschmutzung dafür gesorgt, dass sich zuviel Kohlendioxid in der Atmosphäre ansammelte. Die Temperaturen auf der Erde stiegen dadurch langsam, aber unaufhaltsam an. Man nannte es den Treibhauseffekt. Die Polkappen schmolzen ab, der Meeresspiegel stieg an und als mehre Städte in Europa überschwemmt wurden, musste die Regierung des vereinigten Europa schnell handeln.“ Nadja wusste zwar nicht, was Polkappen waren und von einem vereinigten Europa hatte sie auch noch nicht gehört, aber sie wollte die Erzählung nicht schon wieder unterbrechen. „Bereits beim ersten Feldversuch mit diesen Einzellern kam es zu einem folgenschweren Unfall“, fuhr ihre Urgroßmutter fort. „Die Wissenschaftler hatten nicht damit gerechnet, dass die Einzeller in der Atmosphäre überleben und sich auch noch schnell vermehren würden. Das Kohlendioxid, das wie eine wärmende Decke für die Erde war, wurde größtenteils gebunden und fiel als Regen auf die Erde. Der Treibhauseffekt wurde umgekehrt und es wurde mit den Jahren immer kälter“, schloss ihre Urgroßmutter die Erklärung. Nadja verstand zwar bei weitem nicht alles, was ihre Urgroßmutter ihr gerade erzählt hatte. Aber sie hatte verstanden, dass die Menschen selbst für die Katastrophe verantwortlich waren. „Erzähle bitte weiter, Plababka“, forderte sie die alte Frau auf. „Wen haben wir denn da?“, fragte Barbaras Schwager Petrov. „Aus dir spricht die ungestüme Jugend, meine Kleine“, erwiderte ihre Urgroßmutter, wobei das letzte Wort durch einen Hustenanfall schwer verständlich war. „Aber du hast Recht. Unsere Zeit ist begrenzt. Deswegen werde ich mich kürzer fassen“, keuchte sie. Nadja spürte einen Stich, als sie die Schwäche in den Augen ihrer Urgroßmutter sah. Sie versuchte ihre Betroffenheit zu verbergen und beugte sich noch näher an ihre Urgroßmutter heran, damit sie ihre leisen Worte besser verstehen konnte. Fünf Monate nach ihrer Ankunft hatten sie es sich so gut es ging in der Arbeitersiedlung eingerichtet. Die Siedlung, die bereits die Ausmaße einer Stadt angenommen hatte, bestand hauptsächlich aus Wellblechhütten, die für die Arbeiter der Firma Stawastov eilig errichtet wurden, nachdem in der Nähe neue Eisenerzminen entdeckt worden waren. Barbaras Kinder wurden in einer kleinen, firmeneigenen Mischung aus Schule und Kindertagesstätte betreut. So hatte sie Zeit, der Firma den Vorschuss in Form des Einreisevisums zurück zu zahlen, in dem als Fremdsprachensekretärin arbeitete. Sie hatte es recht schnell geschafft, sich in die Managementetage hoch zu arbeiten. Ihr Chef meinte, dass dies durch ihre ehrliche Ausstrahlung unausweichlich gewesen wäre, aber Barbara glaubte eher, dass er scharf auf sie war. „Barbara, kommen sie doch bitte mal in mein Büro“, meldete sich ihr Chef über die Kommunikationseinheit und Barbara seufzte leise. Ihr Feierabend würde sich wohl noch weiter nach hinten verschieben. „Ich komme sofort“, antwortete sie ihrem Chef. Sie strich das einfache Kleid glatt, ergriff den kleinen PDA und ging in das Büro nebenan. Burazyk lag lässig in seinem Bürostuhl und schenkte Barbara beim Eintreten sein charismatisches Lächeln, das ihm seinen Aufstieg in der Firma erleichtert hatte. Er winkte ihr näher zu kommen und griff dann in die große Schublade seines Schreibtischs. Zu Barbaras Überraschung holte er daraus eine Flasche Krimsekt hervor. „Heute feiern wir, meine Liebe“, sagte Burazyk. Er stellte die Flasche auf seinem Schreibtisch ab und holte zwei Gläser aus einer anderen Schublade. „Was gibt es denn zu feiern, Herr Burazyk“, fragte Barbara und kam nur zögerlich näher. „Ich habe heute eine Nachricht erhalten, die mir meine Zukunft sichert. Eine Art Beförderung, wenn sie so wollen“, erklärte ihr Burazyk. Barbara erkannte an seiner schleppenden Sprechweise, dass er mit dem Feiern wohl schon ohne sie begonnen hatte. Sie beschloss vorsichtig zu sein. Allerdings traute sie sich nicht, das Angebot einfach so abzulehnen, denn sie wollte ihren Arbeitsplatz nicht gefährden. Burazyk ergriff die Flasche und kurz darauf knallte der Korken gegen die Decke seines Büros. „Ein sehr guter Tropfen und vielleicht der letzte Krimsekt, den man kaufen kann“, erklärte er und goss die beiden Gläser voll. „Lassen sie uns anstoßen, Barbara. Auf eine gesicherte Zukunft!“, donnerte Burazyk und erhob sein Glas. Barbara stieß mit ihm am, während sie überlegte, was für eine Beförderung der alte Sack erhalten hatte. Da bemerkte sie, dass in Burazyks Computer ein schwarzer Chip mit roten Streifen steckte. Sie wusste, dass die auf diesem Typ gespeicherten Dateien nur dann geöffnet werden konnten, wenn die digitale Kennung des jeweiligen Computers auch im Chip gespeichert war. War dies nicht der Fall, löschte der Chip die gespeicherten Dateien automatisch. Barbara fragte sich, was denn in dieser Firma so geheim gehalten werden musste, dass es auf solchen Chips gespeichert wurde. „Kommen sie doch näher, Barbara. Seien sie nicht so schüchtern“, sagte Burazyk und zeigte auf den Stuhl neben sich. „Wir können es uns ruhig ein bisschen gemütlich machen.“ Barbara war sich sicher, dass sie kein Interesse daran hatte, mit Burazyk auf Tuchfühlung zu gehen. Aber ihre Neugier überwog die Abscheu, denn sie sah aus den Augenwinkeln, dass auf dem Bildschirm gerade eine Textdatei abgebildet war, die durchaus von dem Chip stammen konnte. Deshalb setzte sie sich auf den Stuhl neben ihren Chef. Er roch nach Schweiß, aber Barbara machte gute Miene zum bösen Spiel. Sie trank einen Schluck Sekt aus ihrem Glas, um wie durch Zufall in die Richtung des Computermonitors schauen zu können. Die Schrift war klein, aber sie konnte eine Zeile erkennen, in der etwas von einer Aufenthaltsberechtigung für Stawatycze stand. Sie konzentrierte sich so auf den Text, dass sie nicht bemerkte, wie sich die Hand von Burazyk in Richtung ihrer übereinander geschlagenen Beine bewegte. Barbara zuckte zusammen, als die feuchte Hand ihr Bein berührte und stieß so versehentlich die Sektflasche auf dem Schreibtisch um. Sofort ergoss sich der Sekt auf das flache Gehäuse des Computers. Gerade als Burazyk einen unartikulierten Laut der Überraschung ausstieß, ertönte aus Richtung des Computers ein kurzes Zischen und Knacken. Das Licht in dem Büro erlosch zusammen mit dem Computermonitor. Barbara war kurz vor Schreck gelähmt. Dann kam ihr eine aberwitzige Idee und sie tastete im Dunkeln nach dem Chipkartenleser des Computers. „Tut mir wirklich sehr leid, Herr Burazyk, aber sie haben mich so erschreckt“, sagte sie in Richtung ihres Chefs, der inzwischen laut fluchte. Da berührte Barbaras Hand das Ziel ihrer Suche und schnell zog sie den Chip ab. Sie steckte ihn in eine Tasche ihres Kleids und stand auf. Während sie sich zur Tür tastete, rief sie ihrem Chef zu: „Entschuldigen sie bitte mein Versehen, Herr Burazyk. Ich lasse das schnellstens wieder in Ordnung bringen.“ Und mit diesen Worten ließ sie ihren verblüfften Chef in der Dunkelheit zurück. „Du hast den Chip einfach gestohlen?“, fragte Nadja ihre Urgroßmutter mit großen Augen.
In den nächsten Wochen versuchte Barbara etwas über den geheimnisvollen Ort Stawatycze heraus zu bekommen, aber ohne Erfolg. Den Chip hatte sie sorgfältig im Futter ihres einzigen Mantels versteckt. Es war inzwischen Dezember und das Wetter wurde immer schlechter. Schnee- und Hagelstürme peitschten über das karge Land und die Temperaturen tagsüber waren auf minus 20 Grad Celsius gefallen. Es kamen nur recht spärlich Informationen aus anderen Ländern nach Westafrika. Die wenigen Berichte erwähnten Gefechte an den Grenzen. Diesel und Nahrungsmittel waren kaum noch auf dem freien Markt erhältlich. Auch die Ordnung in der Arbeitersiedlung zerbröckelte zusehends, denn immer mehr Arbeiter erschienen nicht mehr zur Arbeit, die auch wegen der Ressourcenknappheit fast zum Erliegen kam. Das gesamte obere Management glänzte seit ein paar Tagen mit Abwesenheit und auch ihren Chef hatte Barbara schon einige Zeit nicht mehr gesehen. Am frühen Morgen des 21. Dezembers wurde Barbara aus dem Schlaf gerissen. Petrov stand mit schreckensbleichem Gesicht in ihrer kleinen Hütte. Vor der Tür tobte ein Schneesturm und Barbara konnte gerade noch die Hütte auf der anderen Seite der kleinen Straße sehen. Petrov nahm Fjordor auf dem Arm und deutete in Richtung des Zentrums der Arbeitersiedlung. Barbara versuchte Olga und Vasiljev unter ihren Mantel zu nehmen, um sie ein wenig vor dem schneidenden Wind abzuschirmen. Dann gingen sie gebückt hinter Petrov her. Sie hatten gerade die schwere Tür des Nebeneingangs geschlossen, als sie draußen Schüsse und lautes Schreien hörten. Barbara rannte die leeren Flure entlang und scheuchte ihre Kinder vor sich her. Schließlich erreichten sie die schwere Tür zu dem Büro ihres Chefs. Sie war nicht verschlossen. Barbara schob ihre Kinder in den großen Raum. Barbara blieb stehen und bemerkte, dass ihr Sohn am Boden erstarrte. Ihr Blick wanderte von ihrem Sohn in die Gasse neben ihm und ein Zittern lief durch ihren Körper. Petrov lief zu Vasiljev. Er hob ihn mit einem Arm hoch und zog mit dem anderen Barbara weg von dem grausigen Anblick. Das Lager bestand aus mehreren Gebäuden, die durch einen großen Stacheldrahtzaun vom Rest der Siedlung getrennt waren. In der großen Halle des Lagers drängten sich Arbeiter und ihre Familien zwischen Paletten und großen Transportrobotern. Barbara sah viele bekannte Gesichter. Anscheinend hatten sich viele aus der Siedlung hierher geflüchtet. Ein paar der Arbeiter hielten improvisierte Waffen in ihren Händen. Sie waren in hitzige Diskussionen verstrickt, was nun zu tun sei. Vielleicht lag es auch an der Erinnerung an die zurückliegenden Minuten. Die Arbeiter hatten mit Stahlstangen und Werkzeugen die schwer bewaffneten Plünderer im Hafen einfach überrannt. Schnell war die Besatzung des einzigen Frachtschiffs befreit und die Familien an Bord gebracht worden. Jetzt legte das Schiff ab. „Allmächtiger! Schaut euch das an!“, rief Petrov, der durch die Fensterfront zum Hafen zurückschaute. Barbara und der Kapitän des Schiffes, Karl Gingert, traten mit ans Fenster. Auf der Zufahrtsstraße zum Hafen war ein Panzer zu sehen, der auf den Kai zuhielt. „Volle Kraft voraus!“, rief der Kapitän seinen Steuermann zu. Dieser gab hastig den Befehl an die Besatzung des Maschinenraums weiter. Barbara sah, dass der Panzer den Kai bald erreicht hatte. „Geben sie an die Mannschaft weiter, dass sie die Menschen aus dem Heck des Schiffes nach vorne bringen sollen“, sagte der Kapitän zu seinem ersten Offizier. Petrov nahm ein Fernglas und richtete es auf den Hafen aus. Gerade als er das Fernglas scharf gestellt hatte, richtete der Panzer seinen Turm mit dem großen Geschütz auf den Frachter aus. Bevor Petrov etwas sagen konnte, hörten alle auf der Brücke einen Schuss und kurz darauf eine laute Explosion aus Richtung Heck. Der Kapitän und Barbara liefen zum Heckfenster. Sie sahen, dass der Panzer den hinteren Ladekran getroffen hatte. Die Aufbauten des Krans lagen zerfetzt herum, aber der Kran selbst schien halbwegs intakt. „Die können mit dem Panzer nicht richtig umgehen“, sagte der Kapitän mit erleichterter Stimme. „Was?“, fragte Barbara irritiert. „Explosivgeschosse können die Doppelhülle dieses Schiffs nicht durchschlagen. Aber wenn er mit panzerbrechender Munition unterhalb der Wasserlinie trifft, werden wir schnell absaufen“, erklärte der Kapitän. Er schaute durch sein Fernglas in Richtung Hafen. Der Panzer kam gerade schlitternd am Rand des Kais zum Stehen. Er richtete sein Geschütz erneut auf den Frachter aus. „Runter!“, rief der Kapitän und riss dabei Barbara zu Boden. Ein weiterer Schuss war zu hören - Sekundenbruchteile später ein lautes Krachen. Barbara spürte, dass eine leichte Erschütterung durch das Schiff ging. „Scheiße! Jetzt scheint er andere Geschosse zu verwenden“, fluchte der Kapitän. Barbara lag so dicht bei ihm, dass sie seinen Schweiß riechen konnte. „Treffer am Heck, Kapitän“, meldete der erste Offizier. Barbara betete, dass ihren Kindern nichts passierte. Sie hatte sie in der Obhut eines Freundes von Petrov gelassen. Sie bereute es jetzt, sie nicht bei sich zu haben. Der Kapitän richtete sich auf und spähte durch das Heckfenster. „Es hat wieder angefangen zu schneien“, rief er und griff wieder zum Fernglas. „Ich kann den Panzer kaum noch sehen“, fügte er mit freudiger Erregung in der Stimme hinzu. Kurz darauf war wieder ein Schuss zu hören. Alle zuckten bei dem Geräusch zusammen. Aber es spritzte nur eine Wasserfontäne an Backbord in die Höhe. Der Panzer hatte sie verfehlt. „Kurz darauf war die Sicht auf weniger als 50 Meter gesunken und das rettete uns erstmal das Leben“, erklärte Barbara ihrer Urenkelin.
Petrov erfuhr es zuerst. Die Zugänge zu dem Bergwerk Stawatycze waren seit ein paar Tagen geschlossen. Sie wurden von bewaffneten Sicherheitsleuten bewacht, die keinen in die Minen ließen. Trotzdem brachen alle zusammen auf. Die beiden saßen noch eine Weile schweigend zusammen. Barbara hatte ihre Erzählung gerade damit beendet, wie die Sicherheitsleute sich ergaben, die Flüchtlinge den Bunkerkomplex erreichten und dort begannen, eine neue christliche Gesellschaft zu gründen, die sich im Kampf ums Überleben nicht selbst vernichtete. Nach einer Weile schlief Barbara wieder ein. Nadja streichelte ihr sanft über das graue Haar. Durch das Bullauge des kleinen Zimmers, konnte sie den Innenhafen von Stawatycze sehen, in dem gerade ein kleines U-Boot mit einem Schleppnetz voller Fische einlief. Epilog: Und so führte die heilige Barbara die Gläubigen an, um in den Minen Unterschlupf gegen die große Kälte auf der Erde und in den Herzen der Menschen zu finden. Doch ein paar Menschen, denen ihr eigenes Heil mehr bedeutete als das Überleben vieler, verweigerten ihnen den Einlass. Es kam zu Kämpfen zwischen den beiden Gruppen, aber Barbara schritt zwischen die Kämpfenden und eine leuchtende Aura umgab sie dabei. Vor Ehrfurcht ließen alle ihre Waffen sinken und gemeinsam zog man unter die Erde. Aus den Aufzeichnungen des Priesters Stanislaw Radovitsch, Stawatycze, 169 BG6 1 russisch für ?Urgroßmutter?
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