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Januar 100 sE

Demos gegen Besuch aus Liberty

Gestern kam es anlässlich des Staatsbesuches aus Liberty zu teilweise heftigen Demonstrationen in Lod. Am schlimmsten waren die Teilnehmer einer sich spontan eingefundenen Demo vor der arbiträischen Kuppel. Viele Demonstrierende beklagten den Verlust von Verwandten, Freunden und Bekannten während des Krieges oder durch den Angriff auf die Nomadensiedlung. Obwohl oder gerade weil das Departement eingreifen musste, blieb der Sachschaden zum Glück gering. (bs)

Erste Libertys in Lod

Bis vor kurzem wollten die angriffswütigen Truppen aus Liberty noch unser Land zerstören, doch jetzt sieht die Sache anders aus. Nach der verheerenden Niederlage, die ihnen die RDL-Truppen zugefügt haben, kommen sie nun angekrochen, in unsere schöne Stadt. Die Rede ist vom ersten Diplomaten aus Liberty, ViceAdmiral Benjamin Freeman, der gestern überraschend und in Begleitung einer schwer bewaffneten Wachtruppe den Boden von Lod betreten hat, um sich und sein Land beim RDL anzupreisen. Seine kampfeslustigen Begleiter sorgten auch gleich für Tumult, als sie sich bei der Waffenkontrolle weigerten, ihre Waffen abzugeben. Als einer der Kontrollbeamten eine der Waffen an sich reißen wollte, löste sich ein Schuss, der glücklicherweise nur den Boden traf. Aber daraufhin eskalierte die Situation. Erst als ein Mitglied des diplomatischen Korps des Rates eintraf, beruhigten sich die Strömungen wieder. Schließlich ließen die Männer des Begleittrupps ihre Waffen an Bord des Schiffes zurück. Irgendjemand sollte diesen schießwütigen Libertys mal sagen, dass Frieden herrscht und dass sie in unserer Stadt – auch wenn sie es nicht verdient haben – wie Gäste empfangen und behandelt werden. Wir dürfen gespannt sein, was als nächstes passiert. Der Lod-Express bleibt wie immer für Sie dran! (sb)

Scientia feiert sich und den Waffenstillstand

Mit einer öffentlichen Parade und einem kurzerhand beschlossenen Feiertag wurden gestern in Scientias Hauptstadt Logika die Feierlichkeiten über den Waffenstillstand mit Liberty begangen. Die Festreden wurden per Live-Schaltung in ganz Scientia übertragen. Alle konnten teilhaben an der feierlichen Laudatio, mit der Admiral John Fisher, Mitglied des Rates der Weisen und Leiter der Guardia, die Bedeutung der scientianischen Flotte und ihrer modernen Waffensysteme im zurückliegenden Krieg mit Liberty würdigte und heraushob. Nicola Bartella, ebenfalls Mitglied im Rat der Weisen, wurde für ihre herausragenden Dienste in der Schiffswaffenentwicklung und ihre Pionierarbeit an den Plasma-Torpedos mit dem höchsten Orden des Landes, dem "Orden of Scientia" ausgezeichnet. Aber auch andere konnten Preise einheimsen. So nahm Michael Holmes, Vorsitzender von InteLinguistic, stellvertretend für sein ganzes Team ebenfalls den höchsten Orden entgegen. Die Firma wurde für ihre Verdienste bei der Entwicklung einer Übersetzungssoftware "Liberty – Scientian" ausgezeichnet. Laudatorin Maria Halen vom Rat der Weisen betonte in ihrer Lobrede, dass ohne diese Software eine zum Frieden und beiderseitigem Verständnis führende Kommunikation nicht möglich gewesen wäre. (sb)

Termin der Boardwahl festgelegt

Wie gestern bekannt gegeben wurde, finden die neuen Boardwahlen im Bund Freier Städte am 20. Februar 100 sE statt. Sie werden nach dem neuen, im Dezember letzten Jahres verabschiedeten Wahlverfahren durchgeführt, bei dem die fünf Kandidaten mit den meisten Stimmen aus je vier Wahlkreisen jeweils 5% der Boardstimmen erhalten. Auf diese Weise liegt die Höchstgrenze an Boardstimmen für eine einzelne Person bei 25% - so soll ein neuer "Fall Munder" verhindert werden. Die Wahlkreise umfassen die Städte: - Mariannen und Subcenter - Zentrale und Las Mares - Kolumbia und Gardland - Norway und Janbergen

Nach dem Ende...

Vorwort der aktuellen Ausgabe 2/00
Liebe SPOHA-Freunde, selbst an unserem geliebten Sport geht ein Krieg nicht spurlos vorbei. So wurden die Ligaspiele im vergangenen Jahr erstmals seit dem Bestehen der LSL ausgesetzt. Zum einen, um nicht pietätlos zu wirken. Zum anderen weil viele Spieler, Profis wie Amateure, in den Militärdienst berufen wurden. Nachdem wir nun dankbar sein dürfen, dass die Waffen ruhen, ging letzten Sonntag mit drei Wochen Verspätung der "gewohnte" Liga-Alltag wieder los. "Gewohnt" nur deshalb, weil der Krieg auch in unserer Liga Opfer gefordert hatte. Allein in der 1. LSL kehrten Lukaas Geen und Russel Floozen von Seeduiker Kraken sowie der Naxon Spark Matt Vanhey nicht wieder zurück. Und so begann jedes Spiel am letzten Wochenende, dem vorletzten Spieltag der Saison 99, mit einer Gedenkminute für alle verstorbenen Spieler und ihre Hinterbliebenen.

Vor dem heutigen Spieltag steht der Meister schon fest. Denn die Lod-Harpunen hatten sich zwar mit 3:0 gegen die Sportfreunde Sündenpfuhl durchgesetzt, unterlagen den BFS-Torpedos aber mit 2:1, während ihr Titel-Konkurrent Scientian Sharks beide Pflichtspiele souverän für sich entscheiden konnte. Damit können sich die Sharks uneinholbar schon vor Betreten der Becken mit dem Titel "SPHOA-Meister 99 sE" schmücken. Den Harpunen bleibt nach dem letzten Titelgewinn 90 sE wieder nur der undankbare zweite Platz, knapp vor dem Meister 98, den Nova Naviatics. Aber auch die Kandidaten für die Abstiegsrunde sind schon sicher: in den nächsten Wochen dürfen wir uns auf ein sicherlich spannendes Turnier freuen, in dem sich die MAA-Troopers, die Seduiker Kraken und die LTG Walreiter gegen hoffnungsvolle Aufstiegskandidaten durchsetzen müssen. Wir gratulieren dem hervorragenden Team der scientianischen Lod-Kuppel zur gewonnen Meisterschaft und freuen uns auf die neue Saison 100 sE.

In diesem Sinne
-HEY HO – LET’S GO -
Ihr Chefredakteur Oswald P. Walther

Kein Bürger braucht mehr Angst zu haben

Ein Gespräch unseres Korrespondenten Hager Strom mit dem Vorsitzenden den des RDL, Herrn Abel Ittendock, Kapitän a. D. Meeresspiegel: Herr Ittendock, vielen Dank, dass sie sich am heutigen Tag Zeit für uns genommen haben Abel Ittendock: Gern. MS: Was unsere Leser und sicherlich die Bürger des ganzen RDL drückend interessiert, sind die zukünftigen Beziehungen zu unseren neuen "Bekannten". AI: Das ist ein weites Feld - was genau interessiert sie denn daran? MS: Nachdem Sie sich letzte Woche mit ViceAdmiral Wipes getroffen haben herrscht ja wieder Friede in unseren Gewässern. Für wie sicher würden sie diesen Frieden denn halten? AI: Wir haben bei unserem Treffen die Grundlage für einen anhaltenden und sicheren Frieden gelegt. Ich kann ihnen versichern, dass mit gutem Willen und gegenseitigem Respekt verhandelt wurde und die ersten verbindlichen Einigungen schon sehr vielversprechend sind. MS: Können Sie diese ersten vielversprechenden Einigungen einmal verifizieren? AI: Sie haben sicherlich Verständnis dafür, dass wir aus Gründen der Geheimhaltung keine konkreten Punkte wiedergeben können, aber kein Bürger des RDL braucht mehr Angst vor feindlichem Beschuss zu haben. MS: Dafür haben wir natürlich Verständnis, aber uns ist zu Ohren gekommen, dass es sich nicht wie früher berichtet um einen Friedensvertrag im eigentlichen Sinne handelt, sondern vielmehr um einen "vorläufigen Waffenstillstand". Ist das korrekt? AI: Die Absprachen, die wir getroffen haben, zielen erst einmal auf die nähere Zukunft ab. Wir haben ein starkes Bündnis des Friedens geschlossen, dessen rechtliche Konkretisierung in Kürze umfassend verhandelt werden wird. MS: In Kürze? Heißt das, in näherer Zukunft werden weitere diplomatische Verhandlungen geführt? AI: Davon ist auszugehen, ja. Wir planen ein weiteres Treffen in neutralen Gewässern, bei dem Einzelheiten besprochen werden sollen. Vielleicht kommt es sogar dort schon zu einem Austausch ständiger Vertreter. MS: Was hatten sie im Allgemeinen für einen Eindruck vom Volk "Liberty"? Die Meinungen der im Krieg beteiligten Enterkämpfer sind ja ebenso zahlreich, wie die Mitgliedsstaaten des RDL. AI: Ich habe vor allem den Eindruck, dass man nach dieser ersten, tragischen Kriegshandlung ernsthaft an einem Frieden zu beiderseitigem Nutzen interessiert ist. Natürlich wäre es naiv, zu diesem Zeitpunkt bereits alle Probleme für gelöst zu erklären. MS: Wie wurden sie denn behandelt? Wie waren die allgemeinen Umgangsformen? Gab es Schwierigkeiten mit der generellen Verständigung? AI: Die Verständigung war in der Tat ein große Herausforderung, zumal es immer wieder Übersetzungsfehler in der scientianischen Software gab, aber mit beiderseitigem Bemühen war auch diese Strömung zu meistern. Die Umgangsformen waren, wie nicht anders zu erwarten in einer solchen Situation, militärisch genau und wird wurden mit äußerstem Respekt und zuvorkommend behandelt. MS: Werden Abgesandte des RDL oder sogar sie selbst sich demnächst selber nach Liberty trauen um sich vor Ort ein Bild von diesem Volk zu machen? AI: Solche Handlungen halte ich für verfrüht. Ich rate auch jedem Bürger des RDL von jeglicher Art des "Kriegstourismus" ab. Es ist nicht vorauszusehen, wie das Volk von Liberty auf andersfarbige Menschen reagiert. MS: Was sagen sie zu den Gerüchten, es gäbe bereits geheimdienstliche Tätigkeiten in Liberty bzw. umgekehrt hier im RDL? AI: Das sind ebendies: Gerüchte! MS: Wir danken ihnen, dass dieses Interview zustande kommen konnte, obwohl sie seit dem 30. Dezember quasi permanent unter Strom stehen. Danke2 AI: Ich nehme mir für die Öffentlichkeit gerne Zeit, immerhin stellt der Rat der Länder nur die Vertretung der Allgemeinheit dar.
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