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Februar 100 sE

Verhandlungen mit Monarchia Wolnosc?

Tide Buug, selbsternanntes Staatsoberhaupt von Monarchia Wolnosc, ist anscheinend in Lod zu Gast und soll Gesprächstermine mit verschiedenen Ratsmitgliedern haben. Von offizieller Seite gibt es dazu weder Bestätigungen, noch Dementi. Ein Zollbeamter, der nicht genannt werden will, gibt eine Beschreibung, die auf die grobschlächtige Tide Buug passt. "Ich bin die Führungsperson eines unabhängigen Staates und möchte mit dem Rat sprechen!", soll sie gesagt haben. „Wir haben erst mal den Zollvorschriften Folge geleistet und außerdem das Schiff durchsucht, bei diesen Pötten aus Monarchia weiß man ja nie“, sagte der Zollbeamte weiter. Fakt ist, dass die Vakten-Klasse Jümmer Free in Lod angelegt hat. Seit einem halben Jahr ist die Jümmer Free das Schiff Tide Buugs. Für die Aufnahme von Verhandlungen spricht auch die gereizte Stimmung des Ratsmitglieds für Stawa: Gaja Nandel. Ihrem Frisör zufolge, soll sie alle Termine dieser Woche mit Pierre Marchand, Irina Kantner, Rena Schaul und Miriam Schagall abgesagt haben. Alles Personen, die schon vorher Verhandlungsbereitschaft mit Monarchia Wolnosc signalisierten. (dg)

Neues BFS-Board gewählt

Am 20. Februar 100 sE wurde im Bund Freier Städte die erste Boardwahl nach einem neuen Wahlsystem mit vier Wahlkreisen abgehalten. Das neu gewählte Board wird am 1.3.100 sE seinen Dienst antreten.

Das Wahlergebnis lautet wie folgt:

  • Seoul Kanida (20%)
  • Hans Vendetto (15%)
  • Elsa Spicher (15%)
  • Kapitän Ottfried Senger (15%)
  • Joseph Kinter (15%)
  • Anna Kleinschiff (10%)
  • Gloria Fingerhut (5%)
  • Markus Las Mares(5%)
Besonders bemerkenswert erscheint hier, dass nur Seoul Kanida den Sprung aus dem vorherigen Board geschafft hat, dafür aber mit deutlicher Mehrheit. Elsa Spicher, die Tochter der ermordeten Hanna Spicher, wird als treue Gefolgsfrau seiner "Offensive Öffnung" genannten Kampagne für die Liberalisierung des BFS gesehen. Die wirkliche Sensation war aber die Wahl des Klons Markus Las Mares im Wahlkreis Zentrale/Las Mares. Zum ersten Mal seit Bestehen des BFS hat es ein so genannter "Freigekaufter" geschafft, einen Sitz im Board zu erringen, und das, obwohl die "im Dienst stehenden" Klone immer noch kein Wahlrecht besitzen.(wa)

Das große BFS-Interview

Licht im Dunkel - Wie wird sich der BFS entwickeln

Die Nachrichten in der letzten Zeit zeichnen das Bild eines BFS, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Daher haben wir uns einen ausgewiesenen Experten in die Schleuse gezogen, der uns hilft, Licht ins Dunkel zu bringen: Dr. Markus Wiesenberg, außenpolitischer Berater mehrerer lodtscher Mittelständler.

Meeresspiegel (MS): Herr Dr. Wiesenberg, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben. Für den normalen Lodt ist die Lage im BFS extrem unübersichtlich geworden. Was können Sie uns über den - oft schon so genannten "neuen" - BFS sagen?

Dr. Wiesenberg (DW): In der Tat, die Nachrichtenlage aus dem BFS ist derzeit - freundlich gesagt - widersprüchlich. Allein ein Blick hinter die Kulissen kann helfen, die Lage zu entwirren. MS: Wer hat denn im BFS derzeit die Macht?

DW: Der BFS befindet sich derzeit in einer fragilen Lage: es gibt einerseits die demokratischen Kräfte, andererseits aber auch die Verfechter der alten Garde.

MS: Wen würden Sie denn zu welcher Seite zählen?

DW: Auf der demokratischen Seite befindet sich vor allem das Board, sowohl das alte, als auch nach der Neuwahl - nach allen Vorhersagen jedenfalls - das neue. Weiterhin hat sich, sehr zu meiner Freude, das Verfassungsgericht als Bollwerk der Demokratie erwiesen.

MS: Und die Anachronisten, wen würden Sie dazu zählen?

DW: Fast den kompletten GeSiDi, ebenso wie ein großer Teil der Militärpolizei, aber auch ein beträchtlicher Anteil der Verwaltungsbeamten. Vor allem die letzteren machen mir Sorgen: ohne sie läuft im voll durchorganisierten BFS gar nichts und wenn man mal ehrlich ist, hat diese Gruppierung eine enorme Macht - wenn auch indirekt.

MS: Könnten Sie das präzisieren?

DW: Gerne. An wen müssen Sie sich als Unternehmer für jegliche Erlaubniserteilungen wenden? Wer ist dafür zuständig, Ihnen als - nicht ganz so Munder-Fan - Journalist Ihre Dreherlaubnis zu geben? Wer ist Ihre erste Anlaufstelle, bei all Ihren täglichen Behörden-Problemen und hat damit - durch sein Entscheidungsermessen - einen enormen Einfluss auf Ihre Freiheit, sowohl in Ort, als auch im Beruf? Eben, der einfache Beamte, der jahrelang Munder-treu war und nun auf einmal seine üblich mißtrauische Einstellung vergessen und voll demokratisch fair arbeiten soll. Ein Ding der Unmöglichkeit! Man kann einfach nicht erwarten, dass mit Munders Absetzung auf einmal Friede, Freude, Demokratie im BFS herrscht.

MS: Wie sieht denn Ihre Zukunftsprognose für den BFS aus?

DW: Zwiegespalten, muss ich ehrlich sagen. Einerseits hoffe ich für all meine Freunde im BFS sehr, dass das Board die eingeschlagene demokratische Grundordnung weiter verfolgt und damit die Lebensumstände für alle - wenn auch langsam - verbessert. Andererseits bin ich Realist genug um zu sagen: jede Handbreit Demokratie wird von den ewig Gestrigen - GeSiDi und Militärpolizei, Verwaltung und weiter-Munder-treue Unternehmenslenker - mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft und wenn möglich auf ewig herausgezögert.

MS: Es wird also darauf ankommen, inwieweit das Board und die weiteren progressiven Kräfte - beispielsweise die von Ihnen genannten Gerichte, aber wie wir meinen auch einige liberale Unternehmen - den Spagat zwischen demokratischer Veränderung und Einbindung und damit Unschädlichmachung der alten Garde schafft?

DW: Korrekt! Ich persönlich gestehe dem BFS durchaus Chancen zu, ein rundweg demokratischer Staat zu werden. Allerdings wird dies Jahrzehnte in Anspruch nehmen. Und wir müssen einsehen, dass der Begriff "Demokratie" im BFS nicht deckungsgleich mit dem unseren ist. Die Überwachung - nach der Meinung des einfachen Städters zum Wohle aller vollkommen gerechtfertigt - wird es immer geben, ebenso wie Einschränkungen der persönlichen Freiheit, die allerdings die Sicherheit, das müssen wir neidlos anerkennen, im BFS zu einem echten Standortvorteil werden lässt. Aber ja, der BFS wird demokratischer, mit jedem Tag ein bisschen mehr. Aber es wird nicht leicht und wir müssen uns darauf einstellen, dass es häufig Rückschläge geben wird. Auf lange Sicht allerdings, ist die vor wenigen Monaten in Gang gesetzte Bewegung nicht mehr aufzuhalten.

MS: Wir bedanken uns für das Interview. (jtk)

BFS-Verfassungsgericht entscheidet

Klage abgewiesen!

Nach einer dreitägigen Dauersitzung entschied das BFS-Verfassungsgericht heute, die Klage des Munder-treuen Robert Armert abzuweisen. Die Entscheidung des Boards, Munder abzusetzen, habe "in allen Punkten geltendem Recht entsprochen und war von der Verfassung legitimiert". Das Gericht betonte, es habe sich bei der Entscheidung rein an den Buchstaben der Verfassung ausgerichtet, eine Beurteilung der Politik - weder der von Munder, noch von der des neuen Boards - sei nicht mit eingeflossen. Wir sagen: gut gemacht! Endlich hat der RDL die Klarheit, dass Munder endgültig der Geschichte angehört. Nun warten wir gespannt, wie der Prozess gegen Munder hier in Lod ablaufen wird. (jt)

Munder-Treuer ruft Verfassungsgericht an

Robert Armert klagt gegen das Board

Die Ereignisse rund um die Absetzung des ehemaligen BFS-Anführers, Eric Munder, geraten zu einer juristischen Schlammschlacht. Nachdem er bei der RDL-Wahl klar gegen seine Gegenkandidatin, Irina Kantner, verloren hat, spielt sich Robert Amert wieder in den Vordergrund. Wie er heute morgen vor Presse verkündete, hat er Anfang dieser Woche eine Verfassungsklage gegen die Entscheidung des BFS-Boards eingelegt, mit der das Board Munder für abgesetzt erklärt hatte. Die Klage wurde vom Verfassungsgericht angenommen. Aufgrund der Dringlichkeit erklärte Jens Merk - Pressesprecher des Gerichts - werde die Entscheidung noch in dieser Woche erfolgen. Prof.Dr.jur. Xanarta von der juristischen Fakultät Gardland erklärte auf Nachfrage des Lod-Herolds, dass er der Klage nur eine geringe Chance einräume. Aber bei einem Gericht, dessen Vorsitzender noch von Munder protegiert worden war, müsse man mit allem rechnen. (jtk)

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