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März 100 sE

Details aus dem Wrozstbericht

Dem Meerespiegel liegen einige exklusive Details aus dem Wrosztbericht vor. Dem stawischen Militär werden darin schwere taktische Fehler vorgeworfen. So soll es im Bericht heißen, dass grundsätzliche taktische Regeln für den Einsatz der Pottwalklasse, nicht eingehalten wurden. Im taktischen Handbuch sind Einsätze aus der Tiefe vorgeschrieben. Damit soll verhindert werden, dass eine Pottwalklasse von vielen kleinen Schiffen überrannt werden kann. Die Wrozst konnte laut dem Bericht bis auf 4.000 Meter abtauchen, schon bei 1.200 Metern wäre sie von kaum einem Schiff erreicht worden. Ein Angriff wie der, der zum Untergang des Flaggschiffes führte, wäre gar nicht möglich gewesen. Zum Vergleich: Auf maximaler Tauchtiefe wäre nicht einmal das SNOFUB herangekommen. (gd)

Wzrostbericht bleibt unter Verschluss

Die Ergebnisse der Untersuchung zum Untergang der Wzrost bleiben auch weiterhin Verschlusssache. Die Untersuchung wurde kurz nach dem Untergang des stawischen Flaggschiffes von der stawischen Parteienversammlung in Auftrag gegebenen. "Es ist für jeden verständlich, dass Informationen dieser Art der militärischen Geheimhaltung unterliegen, erst recht in der momentanen Situation", sagte ein Versammlungssprecher. (gd)

OGL & Munder - Die Verurteilung

"Lebenslang im Hummerkäfig!"

Der aufsehenerregendste Prozess der vergangenen Jahre ist gestern Nachmittag mit der Urteilsverkündung zu Ende gegangen. Nach einem nervenaufreibenden Verfahren, das über vier Monate lief, waren sowohl Verteidigung, wie auch Staatsanwalt McClark froh, als der vorsitzende Richter Ari Urje das Urteil verkündete und damit den Prozess beendete. Die Richter verurteilten den ehemaligen BFS-Präsidenten Eric Munder zu lebenslanger Haft im Hummerkäfig! Die Strafrechtskammer des OGL sah es als erwiesen an, dass Eric Munder sich sowohl einer Anstiftung zum Mord, als auch einem versuchten Hochverrat gegen den RDL schuldig gemacht hatte. Da keine Strafmilderungsgründe erkennbar waren, blieb, so Richter Urje wörtlich der Kammer "keine andere Wahl, als die volle Härte des Gesetzes über die verbrecherischen Taten von Herrn Munder herab zu giessen". Der RDL ist mit diesem Urteil sicherer geworden, auch wenn unsere BFS-Korrespondenten Demonstrationen und eventuell sogar Ausschreitungen Munder-Treuer, sowohl in Lod, als auch im BFS befürchten. Zu den Hintergründen des Prozesses - dem Mord an Hanna Spicher und den dramatischen Ereignissen um die SBS Seeruh - hat der Lod-Herold zwei Sonderausgaben herausgegeben.

Die Titel "Quarterly-V" und "Schlacht um Stawa" können Sie bei Ihrem Zeitschriftenhändler oder unter dem Citynet-Kennwort LH-Download überall beziehen. (jtk)

Kapitän klagt Stawa an!

Wird die Wzrost-Krise wieder aufgerollt?

Während die "offizielle" Abgesandte Monarchia Wolnoscas Tide Buug in intensiven Verhandlung mit dem Rat der Länder steht, von denen sich die stawische Abgeordnete Naja Gandel sowie der UNLer Oleif Vaeskahainen aus Protest fernhalten, bringt eine weitere Person frische Strömung in die Wolnosca-Krise und die Zerstörung der Wzrost. "Es ist ein Rätsel, warum der damalige Angriff auf die abtrünnigen Gebiete Stawas in einer derart geringen Tiefe gefahren wurden. Taktisch vollkommener Blödsinn", so der Kapitän eines stawischen Kriegsschiffs, der ungenannt bleiben möchte. Er wirft der stawischen Führung schwere Fehler vor. "Der Einsatzbefehl gegen die abtrünnigen Gebiete damals, kam von der Versammlung. Wenn die nicht in das taktische Konzept reingeredet hätten, hätte die Wrozst an der Nordfront das Liberty-Pack durch die Eisdecke gepustet. Außerdem wäre dieses "Wolnosca" heute noch stawisch, wie es sich gehört", sagte der Kapitän weiter. (dg)

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