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Juli 100 sE

3M - Die Rettung!

"Und hier ist wieder die schnelle Melle auf Citynet Welle 3 mit den tollsten Hits der Tiefsee - aber heute unterbrechen wir unser Musikprogramm, denn da draußen in Lod spielt sich gerade ein wahrer Krimi ab:

Wie ihr ja wisst, ist Mike Mil Melton, kurz 3M, seit letzter Woche gekidnappt. Heute haben sich die Entführer wieder bei seinem Sekretär Peter Wangmann gemeldet, und seitdem geht es rund! Deshalb gebe ich jetzt direkt zu unserer Reporterin Danni Laufer, die gerade ihrem Namen alle Ehre macht und mit Peter durch Lod hetzt, um 3M zu retten. Denn wir von Welle 3 haben nicht nur die besten Bässe, sondern auch die neusten News..."

*schnelles Füßetrappeln, Keuchen*

"Ja, hier ist ...Danni...Laufer...shhh...von Citynet Welle 3. Unglaubliches ist geschehen: ffff...vor einer Viertelstunde haben sich die Entführer von...von 3M gemeldet und gesagt, wohin sie die ...hhhhss... die zehn Millionen LEX haben wollen. In einem wasserdichten Päckchen in ein Rohr in Lod 3. Das habt Peter und ich gerade eben erledigt, aber an dem Rohr klebte ein Zettel - lies vor, Peter"

"Oh - nicht im Laufen - doch? ... kshhh.... Also, hier steht: "Euer Boss treibt direkt vor Lod, 250m südlich Anfahrtsboje B 19 in einem Canyon. Allerdings wirds ihm wohl nur noch eine Stunde gut gehen - beeilt euch!"

"Danke, Peter. Und so sind wir nun so schnell es geht ...nhhhh... unterwegs zum Hafen, um ein schnittiges Boot zu chartern. Ich melde mich wieder..."

(Musikunterbrechung - "Seaspider steppin' " von der scientianischen Band "Buttonpressers")

"Hier ist wieder Danni Laufer von Citynet Welle 3. Wir sind nun an Bord der "Neunauge", einer Makrelen-Klasse, und kommen so langsam wieder zu Atem. Eben haben wir im Schnellverfahren abgedockt und flitzen nun durch den Verkehr vor Lod. Der Hafenkontroller hat uns zwar die Erlaubnis verweigert, weil irgend ein großes Boot gleich andocken will, aber wir haben haben keine Zeit, uns darum zu kümmern -

*leises Schraubengeräusch im Hintergrund*

- schließlich wollen wir ein Leben retten. Noch 23 Minuten, bis das Ultimatum der Entführer ...

*Schraubengeräusch wird lauter, scheint förmlich über das Mikro hinwegzustampfen*

- Was ist da...? - eine Tortue - tiefer, abtauchen! Verdammt, dass war knapp...

*Schraubengeräusch wird wieder leiser, im Hintergrund arbiträische Stimme aus dem Intercom: "Putain!!! Weg aus meine' Andock-Route, verdammte Landratten!"*

Okay, vielleicht hatte der Hafenkontroller doch recht. Wir konnten gerade eben noch einer arbiträischen Tortue ausweichen und sind jetzt auf Route zu 3M. Ich melde mich wieder."

(Musikunterbrechung - "Trop vite" von der Acte d'authorité-Band "Écharde")

"So, hier ist wieder Danni Laufer von Citynet Welle 3. Wir haben den Canyon erreicht, in dem laut den Entführern 3M stecken soll und hey, da ist auch schon etwas auf dem Sonar. Ein mittelgroßes Objekt, könnte ein Traveller sein. Kein Transponder, keine Bewegung. Wir nähern uns dem Objekt und hoffen drauf, dass es keine Falle darstellt. Wegen den Canyonwänden sind wir nämlich von der Lod-Verkehrskontrolle abgeschnitten.

Ah, wir bekommen es auf die Kameras - Scheinwerfer an! Okay, es ist ein Traveller, aber völlig unbeleuchtet und regungslos. Ich suche den Namens-Schriftzug, ja! Es ist die "Werbewirksam" vom 3M. Gut, wir schwenken am Heck vorbei, ohje, die Antriebsöffnungen sind völlig zerstört. Kein Wunder bewegt sich der Kahn nicht mehr. Und doch, da blinkt ein Licht: ein kleiner Kasten sendet im Sekundentakt rote Blinksignale. Ich zoome mal drauf: NEIN!!! Ein Countdown - dass muss eine Bombe sein. Noch fünf, - weg hier, schnell weg! drei, zwei, eins dass reicht nie..."

*eine leichte Detonation, ähnlich einem einzelnen Paukenschlag*

"Uh, oh, hier ist immer noch Danni, dem Meer sei dank. Der Kasten war nur ein Blöff, er ist in einer Wolke violetten Nebels explodiert, ohne etwas zu beschädigen. Moment, wir bekommen eine Sendung über die Hydrophone rein, anscheinend eine Aufzeichnung auf dem Bordcomputer der "Werbewirksam": ..."

(tiefe, männliche Stimme):"Gut, hier habt ihr euern Chef wieder. Er hätte noch ein Tag oder so überlebt, bevor ihm die Luft ausgegangen wäre. Habe ich vorher "eine Stunde" auf den Zettel geschrieben? Oh, tut mir leid. Dann muss euch das kleine Spielzeug hier aber ganz schön erschreckt haben, hä hä hä-..."

"Oh Mann, ganz schöne Tintenfische, die Entführer. Wir docken jetzt an die "Werbewirksam" an und hoffen das Beste"

*Geräusche eines Rumpfkontakts und Druckausgleich*

"Gut, ich öffne jetzt die Schleuse zum Traveller. Tatsächlich, vor mir steht 3M, er sieht sehr mitgenommen aus, er wankt, oh, er sinkt zu Boden. Das muss zu viel für ihn gewesen sein, aber seine letzten Worte, bevor er das Bewusstsein verlor, waren: "Zu hause..." Wie schön! (al)

Kann man das auch zu viert tanzen?

Die Jacobins betreten die Bühne - Auf ein Neues-Altes?

Arbiträa ist immer wieder für eine Überraschung gut. Im einen Moment eine geliebt-gehasste, ratgelenkte Anarchie, im nächsten Moment erschüttert eine neue Partei die Grundfesten des Status Quo. Von einigen einflussreichen Arbiträern gegründet, haben heute die so genannten "Jacobins" das Rampenlicht betreten. Sich selbst als "liberal-demokratische Partei" bezeichnend, klingt ihr Programm engagiert:

  • Umformung Arbiträas in eine demokratische Republik
  • Neuorganisation der Tacticiens (u.a. Piratenjagd auf Kontraktbasis)
  • Außenpolitische Stärkung durch einheitlichen Auftritt
  • Allgemeingültige Gesetzgebung
  • und noch vieles mehr

Mit welchen Mitteln - außer natürlich einer großen Mitglieder- und Sympathisantenbasis - die Jacobins ihre Ziele erreichen wollen, bleibt bisher ihr Geheimnis. Aber bei aller Pathetik, mit der sich die Jacobins heute in Port Principal der Welt vorstellten, bleiben sie bezüglich ihrer Möglichkeiten realistisch. Gründungsmitglied Pierre Refané (ehemaliges Mitglied des Rates der Häuser, Matuk) sprach den anwesenden Journalisten unter anderem in die Kameras: "Wir alle lieben Arbiträa, unsere Heimat. Aber wir alle lieben auch unsere Visionen, die wir Ihnen gerade vorgetragen haben. Doch wie allen Visionen wird auch bei unseren nur die Zeit zeigen, was verwirklichbar ist und was im Strudel der netten Ideen landen wird. Daher ist unser Programm auch nicht auf Monate, sondern auf Jahrzehnte angelegt. Denn wir wollen Arbiträa behutsam - aber nachhaltig - verändern. Wir wollen ein stärkeres, anerkannteres, demokratisch-legitimiertes Arbiträa, für eine sichere Zukunft des gesamten RDL." Und mit einem Seitenblick auf die Reporter aus Arbiträa: "Insbesondere Sie werden von uns hören." (jtk)

[Mehr Informationen über die Jacobins finden Sie im soeben erschienenen Quellenbuch "100 sE - Lod & Leute".]

3M entführt!?

Wir haben sensationelle Neuigkeiten von der Entführung des Clownfisches Mike Mel Milton, kurz 3M genannt. Wie uns das Department soeben mitteilte, fand 3M´s Sekretärin heute in seiner Mailbox einen anonymen Anruf. Unserer Lod-Redaktion liegt die Original-Aufnahme vor und wir wollen Sie unseren Zuschauern und Zuhörern nicht vorenthalten.

(Es folgt eine Aufnahme von schlechter Qualität, auf der eine elektronisch stark verzehrte Stimme zu hören ist)
„Wir haben 3M entführt. Wir woll´n 10 Millionen LEX in bar. Bezahlt wird in drei Tagen. Sind dann die Loddies nich´ bei mir, dann schick´ ich jeden Tag ein Stück von dem Bekloppten an sein Büro.Lass die Mailbox an, ich ruf´ hier wieder an und sach Bescheid, wann und wie ich das Geld kriege. Bis dahin füttern wir *piiiiiiiep* bei uns durch. Alles klaro?


Damit ist klar, dass Mike Mel Milten Opfer einer Entführung wurde. Wie uns das Department weiter mitteilte, arbeitet momentan ein Team von Netzwerk-Experten mit Hochdruck an der Zurückverfolgung des Anrufes. Bislang ist nur bekannt, dass es sich um einen Anschluss in Lod 3 handelt. Sollten bei uns weitere Informationen vorliegen, melden wir uns natürlich sofort wieder um Sie, unsere Zuschauer und Zuhörer auf dem Laufenden zu halten. Bleibt nur zu hoffen, dass dem armen Opfer nichts angetan wird. (te)

Keine Spur von Mike Mil Melton!

Der extrovertierte Promi, von Freunden und eigentlich auch jedem anderen 3M genannt, sei vorgestern nach Beendigung seines Urlaubs im städtischen Las Mares, aufgebrochen, um nach Lod zurückzukehren. Zuletzt wurde er gegen 0:31 Uhr an der Zoll-Boje des BFS gesehen, als seine Traveller-Klasse LZS Werbewirksam „unbeanstandet ausreisen durfte“, so der wachhabende Kapitän Pfeifer an der Boje.

Nachdem es zuletzt, seit der verlorenen RDL-Wahl, angenehm ruhig um den Lebemann geworden war, ist man nun nicht nur in seinem Betrieb „4M“ (Mike Mil Melton Meerestransporte) beunruhigt, ob des Verbleibs des Firmengründers. Sein Sekretär Peter Wangmann, der Nachfolger des inhaftierten Morgan Fitchmaster (Der Meeresspiegel berichtete), bemühte sich jedoch zu versichern, dass man sich „keine Sorgen um den Chef und ausgezeichneten Piloten 3M“ mache und die Geschäfte ungehindert weiterlaufen. Er geht davon aus, dass 3M innerhalb der nächsten 24 Stunden in Lod einlaufe. Beim Department versicherte man uns, dass bereits aktiv nach ihm gesucht würde und rief Reisende gen BFS dazu auf, nach der womöglich havarierte LZS Werbewirksam Ausschau zu halten. (os)

Aufstände beim Tag der Arbeit

(Zentrale) Wie die Pressestelle des Boards heute während der Frühschicht über die städtische Botschaft bekannt gegeben hat, kam es am gestrigen Tag der Arbeit zu mehreren gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen der Militärpolizei, den anwesenden Soldaten und Demonstranten. Die Protestler stammten vorwiegend aus dem Lager militanter Forderer einer weiteren Öffnung, aber auch Aufmärsche der so genanten „Mundertreuen“ wurden verzeichnet. Die traditionelle Militärparade musste wegen der Demonstrationen kurzzeitig unterbrochen werden, als Schüsse aus der Menge auf die Soldaten abgegeben wurden. Es gab einen Toten und mehrere Dutzend teils schwer Verletzte.

In anderen Städten des BFS sollen die Feierlichkeiten, genauso wie in der städtischen Kuppel zu Lod, ohne Zwischenfälle geblieben sein. (aw)

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