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September 100 sE

LND: Munder lebt!

Der LND veröffentlichte gestern die folgende Pressemittelung betreffend das ominöse Video, das den ehemaligen BFS-Präsident Munder zeigen soll.

Dem LND ist eine VASK-Aufnahme zur Kenntnis gelangt, auf der der seit dem 18.08.100sE vermisste Gefangene Nr. 05-100-25997 „Eric Munder“ zu sehen sein könnte. Nach eingehender Überprüfung liegt der Untersuchungskommission nun ein Gutachten der kriminalistischen Untersuchungen vor.

Aufgrund der durchgeführten Testverfahren und der Ergebnisse vielfältiger Untersuchungsmethoden kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass das Video authentisch ist. Die Wahrscheinlichkeit einer Fälschung liegt bei unter 1%. Das Datum der Aufnahme ist, in Übereinstimmung mit der abgebildeten Tageszeitung, der 13. September 100 sE. Es handelt sich nicht um eine Erst-Kopie, vielmehr kann es als die Original-Aufnahme aus der Kamera angesehen werden. Der Kameratyp ist dem LND bekannt.

Ein Bildabgleich der VASK-Aufnahme mit den Aufnahmen die von dem Gefangenen Nr. 05-100-25997 „Eric Munder“ bei seiner Inhaftierung gemacht wurden, ergab ebenfalls eine mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit der Authentizität. Als Konsequenz daraus ist schlussendlich anzunehmen, dass Herr Eric Munder oder eine ihm zum Verwechseln ähnliche Person am Leben ist.

Damit wurde nun von offizieller Seite bestätigt, was inoffiziell die letzten Tage für reichlich Wirbel gesorgt hat. (te)

Expertenmeinung zum Munder-Video

Offener Brief an die Bildschirmwelle von Prof. Dr. Gundalf-Edmund Gräber

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich muss an dieser Stelle die Echtheit des von ihnen am 15. September 100 sE ausgestrahlten Videos auf das Schärfste anzweifeln. Eine ausführlicher Stimmmuster- und Biometrik-Analyse hat klar ergeben, dass es sich bei der sprechenden Person nicht um Eric Munder handelt. Der gewählte Doppelgänger weicht in mehr als 100 Punkten von den gespeicherten Daten des ehemaligen Präsidenten des BFS ab.

Zudem hat eine Sichtung alter, archivierter Munderreden 97,5% der Rede in vorherigen Ansprachen wieder gefunden. Es muss also als sicher angesehen werden, dass dieses Video - wenn auch sehr gelungen - der Verfolgung einer Betrugsabsicht dient. Die Ergebnisse meiner Analyse können unter dem Citynetkennwort LUGUNDTRUG gegen eine geringe Gebühr eingesehen werden.

Hochachtungsvoll,
Prof. Dr. Gundalf-Edmund Gräber

Ein mysteriöses Video

Das nachfolgende Video wurde anonym und gleichzeitig an alle Zeitungs- und Bildschirmsender-Redaktionen Lods versandt.

Das Bild schwankt von einem starken Schwarz-Grün-Stich zu einem grell ausgeleuchteten kleinen Raum, dessen Wände weiß vertäfelt sind. Ein abgemagerter und bleicher Munder, dessen Wangen nun noch weiter herunterhängen, sitzt aufrecht vor der Wand und hält eine Zeitung des Vortages hoch.

Munder: „Bürger des RDL, Bürger des Bundes Freier Städte, treue Kampfgenossen. Wie ihr seht, bin ich keineswegs ersoffen, sondern erfreue mich bester Gesundheit. Die Umstände meiner Befreiung sind ohne Belang. Was aber von Bedeutung ist, das ist das ungeheure Unrecht, dass von den verlogenen Regierungen eurer Länder unter dem Deckmantel vorgeschobener Gerichtsbarkeit begangen wurde. Geheimdienste, die keinerlei Befugnisse besaßen, haben mich widerrechtlich festgenommen, gegen geltende Gesetze festgehalten und ohne Beweise für angebliche Vergehen verurteilt. Was glaubt ihr, wie lange es da noch dauert, bis sie anfangen, das Gleiche mit euch zu tun, die ihr euch nicht scheut offen zu sprechen und Unrecht anzuprangern? Wenn ihr euch jetzt nicht wehrt lebt ihr bald in einer Diktatur der Gesetzlosen! Stemmt euch gegen diese Strömung des Bösen!

In der gleichen Zeit, in der mir Unrecht angetan wurde, haben die Agitatoren und Thronräuber des ehemaligen Boards nichts Eiligeres zu tun, als die Macht an sich zu reißen und die Integrität, den Stolz und das wirtschaftliche Glück zu zerstören, dass ihr und eure Vorfahren in Generationen mit großer Mühe erarbeitet habt, Städter!

Ich fordere darum alle aufrechten und gewissenhaften Bürger des Rates der Länder auf: Zeigt den selbsternannten Herrschern, dass sie mit dieser Willkür nicht durchkommen werden - notfalls mit Gewalt. Ich verspreche euch: Ich werde nicht eher ruhen, bis der BFS wieder unter seiner rechtmäßigen Führung steht. Und ich habe noch nie ein Versprechen gebrochen! Bis zum Sieg -“

Vielstimmige Rufe aus dem Bereich jenseits der Kamera antworten ihm: „Oder bis zum Tod!“

„Zur Not werden wir die Pforten der Hölle öffnen und ihren Zorn über die Städte des RDL heraufbeschwören!“


Das Bild wird schwarz.

Zwischenfall auch in Lod!

Wie der Presse erst heute bekannt wurde, legte ein Mann in Lod - zeitgleich mit der Eskalation im Hummerkäfig - ein ähnlich aggressives Verhalten an den Tag wie die Gefangenen. Glücklicherweise befand sich der Mann zum Zeitpunkt seines Ausbruchs erst bei der Einreisekontrolle im Dockring, so dass er vom Sicherheitspersonal schnell überwältigt wurde, bevor er umstehende Einreisende verletzen konnte. Um eine Panik zu vermeiden, wurde der Mann betäubt und umgehend in medizinische Behandlung gegeben. Die Identitätsprüfung ergab, dass es sich um einen angestellten Wachmann des Hummerkäfig handelt, der am Tag der Katastrophe seinen Urlaub in Lod antrat. Nach anfänglich kritischem Zustand sei es gelungen, das Leben des Wachmanns zu retten. Es wurde bislang noch keine mögliche Ursache für den Ausbruch bekannt gegeben. (uo)

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