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Oktober 100 sE

Der 09. September in Arbiträa - Dritter Party-Bericht eines Reisenden

Arbiträa legt es darauf an, mir meine Leber endgültig zu zerstören. Anders sind die drei Partys in diesem 100sE-Jahr wohl kaum zu erklären, oder? Auf jeden Fall stand am 09.09. die dritte und letzte der 100sE-Feiern auf dem Partyplan, wobei das Motto diesmal "Zukunft" lautete (vorher "Vergangenheit" bzw. "Gegenwart").

Entschuldigt, dass dieser Partybericht etwas verspätet auf Lod-Checker - DER Citynet-Seite rund um Partys in und um Lod - zu lesen ist, aber das reale Leben hielt in den vergangenen Wochen so manche Überraschung für mich bereit.

Dann wollen wir mal ans Eingemachte:

Ich verspreche bei der heiligen Barbara, allen Sonnenjüngern und mindestens drei Strudeldämonen, nie wieder etwas Negatives über LodWaters zu schreiben. Denn: Diesmal bin ich bei einem Arbiträer mitgefahren, arghh! Seine Déesse-Klasse war älter als meine Oma - guck mal, ich bin im Citynet, Oma - und er hat sie dennoch auf der Fahrt Belastungen unterzogen, die einem Schiffshersteller allen Respekt dieser Welt abgenötigt hätten. Seid ihr schonmal mit Höchstgeschwindigkeit zwischen den Felsnadeln des "mont de retour" hergezischt. Nein? Ich jetzt schon! Ich hoffe, Luc verzeiht mir den grünlichen Neuanstrich des Schotts, aber das war einfach zuviel für mich. Dabei wollte er mir, den er aus reiner Freundlichkeit (und einem Fahrtkostenzuschuss) mitgenommen hatte, nur eine Freude machen. Aber egal, Putzschwamm drüber.

Auf jeden Fall hatte ich diesmal schon einen gestählten Magen, als ich in Arbiträa ankam. Nach dem Einchecken im üblichen (immer noch miesen) Hotel, machte ich mich sogleich auf, mal wieder Port Principal abzuchecken und die Besonderheiten dieses Festes aufzudecken.

Der offizielle Zeitplan sah vor, dass mittags es eher geruhsam und bildend zugehen sollte, während dann die übliche Juncker-Rede in den Party-Abend überleiten sollte. Nicht sehr originell, da so schon die beiden letzten Feiern abliefen, aber das Konzept hat sich anscheinend bewährt.

Der "geruhsame und bildende" Nachmittag bestand aus zahlreichen Workshops, die in Cafés, Konferenzsälen, aber auch großen Privatwohnungen in ganz Port Principal abgehalten wurden. Das alles bestimmende Thema dabei war, was Arbiträa für die Zukunft des RDL tun kann und insbesondere welche Wünsche die anderen Länder an Arbiträa für die gemeinsame Zukunft haben. Damit das Ganze nicht zu einem sinnfreien Kaffekränzchen verkam, schauten immer wieder bedeutende Köpfe - beispielsweise hohe Hausmitglieder oder gar Abgeordnete des Rates der Häuser - in die Runden rein, setzten sich dazu und hörten einfach mal zu. Etwas, was ich mir auch von unseren Politikern hier in Lod wünschen würde!

Anschließend habe ich die Zukunftsausstellung (Hafenkuppel) besucht, in der die neuesten technologischen oder sozialen Errungenschaften Arbiträas zur Schau gestellt wurden. So war beispielsweise ein früher Entwurf der für "wenn sie fertig ist" angekündigten Requin-II-Klasse zu sehen. Aber auch die Notenblätter der neuesten Operette "Unendlichkeit in der Tiefsee" von Sandra Duchette waren zur Begutachtung freigegeben. Mir kam es zum Teil etwas ungeordnet vor, aber hey, es ist halt Arbiträa. Auf jeden Fall war es interessant zu sehen, dass Arbiträa seine Zukunft nicht nur über neue Schiffserrungenschaften, sondern auch soziale Forschung definiert. Besonders beeindruckt hat mich ein Videovortrag eines Volksforschers (Sorry, Name vergessen), der über die zusammenwachsenden Völker des RDL und die genetischen Auswirkungen der Volksverschmelzungen referiert hat. Seiner These nach werden wir in einigen hundert Jahren ein einheitliches RDL-Volk sein, was er sowohl genetisch wie auch völkerkundlich unterlegt hat.

Der Abend wiederum gehörte klar den diversen Partys, die auf den Freizeitebenen abgingen. Ganz im Sinne des "Zukunft"-Mottos wurden fast nur Newcomer-Bands auf die Besucher losgelassen, die Alteingesessenen hatten ja auf den vorherigen Festen ihren Auftritt gehabt. Einige der Neulinge werden sicherlich die musikalische Zukunft Arbiträas prägen, keine Frage, da waren echte Talente drunter. Und was würde besser zum Thema "Zukunft" passen, als eine riesige Singlebörse, wie sie in der Arena und Umgebung abgehalten wurde? Überall waren Pinnwände aufgestellt, an die man sein Profil anheften und so auf sich aufmerksam machen konnte. Und da Arbiträer in diesen Belangen oft wenig zimperlich sind, ging es in diversen Gängen und nahen Hotels/Cafés/Clubs auch schon mal handfester zur Sache. Auf jeden Fall ein interessanter Teil des Abends - wobei ich da in Anbetracht meiner Freundin etwas im Hintergrund geblieben bin.
Dafür hat mich die "Neustart"-Party umso mehr in ihren Bann gerissen. Diese Feier im "Déesse"-Club hatte den Sinn, sich selbst seine Fehlschläge der Vergangenheit zu verzeihen und mit qua-weißer Weste in die Zukunft zu starten. Und wie kann man besser zu sich selbst ehrlich sein, als hoffnungslos betrunken? Eben, daher gab es Alkohol in Pottwal-Ladungen und es wurde ein feucht-fröhlich-lallend-ehrlicher Abend, bei dem ich so manch neuen Trinkkumpan gefunden habe (Arbiträer werden nach einigem Alkohol oft so anhänglich).

Die Schilderung der Rückfahrt, die unter dem Motto "Alkoholnachwirkungen treffen verrückten Piloten" standen, erspare ich euch lieber. Sagen wir einfach, die Reinigungsrechnung wird mich ruinieren.

Und damit ist es Zeit für meinen üblichen Gruß: Bis bald und haltet Ohren und sonstige wichtige Organe steif!

Euer Matthias "LC" Baldewig

Ogromny sticht in See!

Heute ist ein Tag der Freude und des wieder gefundenen Stolzes einer ganzen Nation. Und dies nicht nur, weil wir uns heute, am Stawa-Tag, an die Regierungsübernahme der ersten gewählten Regierungs Stawas erinnern, sondern weil heute auch der Stapellauf des großartigsten Schiffes stattfand, dass der RDL je gesehen hat. Die Ogromny stellt nicht nur den Ruf unserer Nation wieder her, die größten und mächtigsten Schiffe im RDL und darüber hinaus zu bauen, sondern es ist auch ein Zeichen für den Fleiß und die Effizienz unseres Volkes.

Bei seiner Rede vor der extra für die Endfertigung dieser neuen Pottwal-Klasse hergestellten Werft, betonte unser Präsident Ali Kravitsch, dass es zwar „Blut und Schweiß gekostet hätte, dieses Meisterwerk zu vollenden, aber das es die Anstrengung mehr als wert gewesen wäre“. Darin deutlich zu erkennen ist die Anspielung auf die Sabotageakte und die Überfälle auf Materiallieferungen, die trotzdem nicht dazu führen konnte, die Fertigung zu verhindern. Der Präsident dankte in seiner Rede ausdrücklich ihren „Brüdern aus der UNL“, die mit ihrem Wissen und tatkräftiger Unterstützung ihrem und unserer Nation ein „militärisches Denkmal“ gesetzt hätten. Natürlich waren bei dem Stapellauf auch Ragnar Unter und andere hochrangige Persönlichkeiten aus der UNL anwesend. Abschließend lässt sich über den Stapellauf noch sagen, dass der erhebende Augenblick als dieses mächtige Schiff in das Meer vor Stawatycze glitt und der tobende Applaus vermischt mit den Jubelrufen der anwesenden Menschenmenge zeigt, dass die Ogromny mehr ist als nur ein Schlachtschiff – sie ist ein Symbol für die erfolgreiche Zukunft des Pakts aus Blut und Stahl. (km)

Uppländer - irgendwas hat jeder von denen verbrochen!

Wütende Anrufe bei den Medien und im Kontaktbüro des Rates, eine (noch) inoffizielle Beschwerde von Alinaa Haandugas schwebt in der Luft und an den Gangwänden Lods häufen sich Schmähtags, gegen den, der die Schuld an dem ganzen Aufruhr trägt: John McThernan!

Der Länderabgeordnete Scientias hatte bei einer Rede vor führendem Personal des Departments folgendes geäußert: "Uppländer, die hängen doch alle zusammen, wenn einer in Logica einen Laptop stiehlt, weiß es zwei Stunden später jeder von ihnen, drei Stunden später werden in Gardland die passenden Büromöbel geklaut und zack hat irgendeine uppländische Firma hier in Lod eine neue Büroeinrichtung. Ich meine, ist doch egal ob mal irgendein Uppländer für das Falsche in den Knast geht, irgendwas hat jeder von denen verbrochen."

Bisher gibt es keinen Kommentar von Ratsmitglied Thernan, seinem Mitarbeiterstab oder Scientias. Ein Dementi ist unmöglich, wurde die Rede doch von einer Sicherheitskamera aufgezeichnet. Wie das entsprechende Band an die Medien gelangte ist unklar. (gd)

Von Krieg zu Kommerz

Wie heute bekannt wurde, kam es letzte Nacht zu einem Durchbruch bei den Verhandlungen über das Handelsabkommen zwischen Liberty und dem RDL.
Die Unterhändler beider Seiten einigten sich in einer Abschlusssitzung von 13 Stunden, die einen wahren Sitzungsmarathon krönte, auf den Rahmen des Abkommens. Sobald es am 01. Janurar 101 sE in Kraft tritt, wird der Handel zwischen Liberty und dem RDL offiziell erlaubt sein. Der Wechselkurs wurde auf 1 LEX gleich 5 $alary festgeschrieben. Beide Seiten kamen überein, dass der Grenzübertritt von Händlern und Handelschiffen kontrolliert werden muss. Es wurde deshalb vereinbart, dass sich Schiffe innerhalb von 24h nach Einfahrt in fremde Hoheitsgewässer an Kontrollhäfen melden und überprüfen lassen müssen. Für die Crew des Händlerschiffes gilt dann die Regelung, dass sie dann eine "befristete Aufenthaltsgenehmigung für eine branchenübliche Zeitspanne" ausgestellt bekommen. Die genaue Umsetzung dieses Passus wurde auf Bitten des RDLs den lokalen Behörden überlassen, so dass die unterschiedlichen Verwaltungssysteme der RDL-Mitgliedsstaaten die für sich beste Lösung wählen können.

Um den Handel in einem kontrollierten Rahmen zu halten, wurde vereinbart, für jedes erlaubte Handelsgut ein maximales Jahresvolumen festzusetzen. Eine frisch gegründete Unterkommission verhandelt im Augenblick über diese Jahresvolumina, sowie über der Frage, was überhaupt als Handelsgut zugelassen werden soll. Man sei allerdings zuversichtlich, diese Sachfragen lange vor Inkrafttreten des Abkommens zu lösen, so ein Kommissionsmitglied. (al)

Besser tot als krank?

Der vergangene Krieg gegen die Nation Liberty hat uns einen Warnschuss vor den Bug verpasst. Diesmal. Aber der Warnschuss steckt vielen von uns noch tief in den Knochen. Die Sorge um die Bürger des RDL hat eine Gruppe von Ärzten und zahlreiche Studenten angetrieben, anhand einiger Unglücksszenarien die Versorgungslage im Krisenfall zu sondieren. Die Ergebnisse dieser unabhängigen Studie sind markerschütternd. Und als solche auch gleich von hoher Stelle eingezogen und vertuscht worden.
Dem Liberdom ist es gelungen, nach mutigen Hinweisen eines der Mitarbeiter Einsicht in die Studie zu erhalten. Die verheerenden Resultate: Im Falle gravierender Kampfhandlungen oder einer sich schnell ausbreitenden Epidemie wären die medizinischen Einrichtungen heillos überlastet. Die Krankenhäuser in unseren Kuppelstädten und die Lazarettschiffe würden durch die Flut an Bedürftigen mit hoher Wahrscheinlichkeit handlungsunfähig sein. Ganz zu schweigen von der der daraus resultierenden Panik.
"Das Beste für uns, falls es zu Krieg kommt", meinte unser Informant lakonisch, "ist es, wenn unsere Schiffe und Städte auf einen Schlag plattgemacht würden. Keine Verwundeten, keine Probleme." Es sehe auch nicht so aus, meinte er weiter, als würden "die da oben" an der Verbesserung der Lage arbeiten. Die Untätigkeit geht soweit, dass man uns nicht einmal eine Stellungnahme gegeben hat." (jv)

Stapellauf der ersten Wzrost-Klasse verschoben

Wie soeben aus Stawatycze bekannt wurde, ist der Stapellauf des neuen Flaggschiffes der stawischen Flotte verschoben worden. Nach Angaben einer Pressemitteilung der Werft in Stawatycze handelt es sich aber nicht um eine Fertigungsverzögerung. Vielmehr wolle man dem ganzen Volk erlauben, dem Stapellauf beizuwohnen.
Daher habe man den Stapellauf vom 16.10.100sE auf den 28.10.100sE verschoben. Das neue Symbol des Nationalstolzes wird demnach am diesjährigen Stawa-Tag zunächst nach danielitischem und barbaristischem Ritus gesegnet und getauft und anschließend zu Wasser gelassen. Wer die Taufe vornehmen wird, ließ sich nicht ermitteln - die Gerüchteküche brodelt. Die Indienststellung der DS Ogromny wird landesweit in ganz Stawa direkt übertragen.
Wir von Citynet Welle 3 bemühen uns, über dieses Ereignis berichten zu können.(te)

Tollhaus BFS

Ein Kommentar von Ed Lind, Autor von „Mein Freund der GeSiDi“ und „Tiefe Wasser sind still“

Darf der BFS (sich) feiern? Trotz Hummerkäfig, trotz TAT, trotz Munder? Oder muss er es vielmehr, um dem Aufgestauten den Rammsporn zu nehmen? Egal wie man zu dieser Frage steht, man wird mir zustimmen, wenn ich sage: In diesem Jahr haben sie es übertrieben. In der BFS-Kuppel herrschte gestern der Ausnahmezustand und durch die neue Öffnung konnten die Partysüchtigen und Genusspilger aller Kuppeln in diesen Zentralkern der Ausschweifung strömen und dort neuen Drogen und alten Sünden huldigen.
„Quartalsende“ nennt sich das Fest, aber „Ende der Sitten“ und „Ende der Menschlichkeit“, wären passendere Namen. Man weiß, dass ich alles andere als Prüde bin, aber Orgien auf offener Straße und ein nur knapp verhinderter Lynchmord zeigen doch wohl, dass der BFS sich in diesem Punkt zum Schlechteren gewandt hat. Und aus Las Mares hört man bereits heute von zahlreichen Toten. Der Spaß ist vorbei, wenn es keine Grenzen mehr gibt!

Ed Lind, voller Verachtung für das Zügellose
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