CONTENT
Home
Produkte
FAQ
LodlanD In-Game
Neues aus Lod
Oktober - Dezember 102 sE
Juli - September 102 sE
April - Juni 102 sE
Januar - März 102 sE
August - Dezember 101 sE
Juli 101 sE
Juni 101 sE
Mai 101 sE
Februar 101 sE
November 100 sE
Oktober 100 sE
September 100 sE
August 100 sE
Juli 100 sE
Juni 100 sE
Mai 100 sE
April 100 sE
März 100 sE
Februar 100 sE
Januar 100 sE
November 99 sE
Oktober 99 sE
Neues aus Liberty
Neues aus Teikoku
Die RDL Wahl
Gerüchteküche
Kurzgeschichten
Fan-Beiträge
Ausrüstung
Allgemeine Infos
Veranstaltungen vor Ort
Foren
Downloads
SEARCH
 suche:
Erweiterte Suche
COMMUNITY
 User:
 Passwort:
auf diesem Computer speichern
Daten verloren
SUPPORT
Presse
Datenschutz
Impressum

 

Aradion - Internet-Agentur, IT-Beratung, Software-Entwicklung

November 100 sE

Die Todesseuche - jetzt ist sie in Lod!

Es begann in Scientia, aber jetzt gibt es kein Halten mehr! Mit jedem Schiff, mit jedem Besucher wird die schreckliche Krankheit, die seit einigen Wochen unseren schönen RDL heimsucht, weiter verbreitet und bis heute weiß niemand, woher sie stammt. Doch eines ist sicher: So harmlos, wie die Damen und Herren Politiker uns glauben machen wollen ist diese Seuche nicht. Die Gesundheitsämter schlagen unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit Alarm und die Regierungen versuchen Nachrichten zu unterdrücken. Aber Lod-Express lässt sich nicht mundtot machen. Unseren Recherchen zufolge sind bereits erste Krankheitsfälle in Lod selbst aufgetaucht und die abgesperrten Quarantänestation füllen sich stündlich. Wir sind alle in Gefahr und der RDL hat noch immer keine nennenswerten Maßnahmen ergriffen.

Aus normalerweise gut unterrichteten Quellen ist zu vernehmen, dass die Krankheit über die Luft oder verseuchte Nahrungsmittel übertragen wird. Wir empfehlen unseren Lesern Atemmasken zu tragen und nur Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, die vor dem 1.8.100 sE abgepackt wurden. (aw)

Brisbane-Influenza?

Corresponding Author: Dr. Athur Lartens, Humanbiologe, Haupt- und Unfallklinik Wollongong

Abstract:
Das "Brisbane-Symptom" breitete sich in den letzten Wochen auch auf andere Städte außerhalb von Brisbane aus, drei der zuerst Erkrankten verstarben. Die Symptome ähneln der einer Influenza-Infektion, mit noch unbestätigter Einbeziehung des Immunsystems. Eine Beteiligung eines Influenza-Virus konnte bestätigt werden, eine genaue Aufklärung misslang bis jetzt. Die Möglichkeit einer massiven Parallel-Infektion wurde in Betracht gezogen.

Situation:
Das nach der location des ersten Auftretens benannte "Brisbane-Syndrom" verbreitete sich in den letzten weeks in Scientia. In Logika selbst wurden drei sichere und etwa ein Dutzend noch nicht bestätige cases registriert. Auch in Hobart, Forsayth und hier in Wollongong traten erste cases auf. Drei der ersten Erkrankten in Brisbane erlagen trotz der Verlegung in die Scientia Haupt- und Unfallklinik ihrem Leiden.

Symptome:
Allgemein zeigten die Erkrankten die typischen Symptome eines starken grippalen Infekts: hohes fever, Husten und Schnupfen, Kopfschmerzen sowie ein allgemeines Krankheitsgefühl. In the course of the Erkrankung kommen verstärkter Kopfschmerz sowie Wahrnehmungsbeeinträchtigung hinzu. Die verstorbenen Patienten suffered in ihren letzten Tagen unter starken Krämpfen.

Diagnostik:
Nachdem im Schleim und Speichel der Verstorbenen Viren gefunden wurden, wurden quick tests auf gängige Influenza-Virentypen aufgesetzt. Sie lieferten nur negative oder indifferente results. Eine genaue Untersuchung mittels Polymerase-Chain-Reaction ergab, dass tatsächlich eine Abart des Influenza-Virus vorlag, die genaue identification misslang jedoch.
(Anmerkung des Autors: Das Misslingen lag wahrscheinlich vor allem in der Hand des zuständigen Niederen; in einem weniger dringenden Fall hättte der Autor das paper nicht published, sondern die Untersuchung wiederholt.)

Ausblick:
Letzte Untersuchungen wiesen darauf hin, dass not only die Atemwege von der disease betroffen sind, sondern dass auch das Immunsystem sowie eventuell das Nervensystem angegriffen werden. Das wäre unique für einen Influenza-Virus, also ein sehr interessanter yet dangerous case einer Virus-Entwicklung. Eine weitere possibility wäre die massenhafte Parallel-Infektion mit dem Brisbane-Influenza-Virus und einer noch unbekannten bakteriellen Erkrankung. Until now konnte allerdings nur bei einem Fall eine Staphylokokken-Infektion gefunden werden.

Fazit:
Das Brisbane-Syndrom wurde in Folge der Untersuchungen als "Brisbane-Influenza" spezifiziert; weitere examinations sind auf jeden Fall nötig. Der Autor excuses for die Kürze und die Ungenauigkeit des papers, er ist im moment much too busy wegen den vielen neuen Fällen der Erkrankung. (al)

Verbindung Logika?Brisbane unterbrochen

(Scientia) Die Verkehrsanbindung zwischen der scientianischen Hauptstadt Logika und der Stadt Brisbane, bekannt für Nahrungsmittelproduktion, musste gestern überraschend vorübergehend ausgesetzt werden. Es wurde bekannt gegeben. dass ein schwerwiegender technischer Defekt in der Schleusenanlage der etwa 150.000 Einwohner umfassenden Bauernstadt ein Andocken von Schiffen unmöglich macht. Wo genau der Fehler liegt, werde zurzeit noch untersucht, hieß es. Doppeltes Pech, denn anscheinend liegt auch die Bahnverbindung nach Logika auf Grund „umfassender Wartungsarbeiten“ lahm.

Wann mit der Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs gerechnet werden kann, ist bis zu diesem Zeitpunkt noch ebenso unklar, wie das Ende der Reparaturarbeiten an der Bahnstrecke. Die Versorgung der Stadt sei aber auf jeden Fall sichergestellt, so ein Sprecher der scientianischen Miliz. (ou)

McThernan-Skandal kocht hoch!

Nach den skandalösen Vorwürfen McThernans gegen sämtliche upplandstämmigen Bürger der RDL (der Meeresspiegel berichtete), hat Alinaa Haandugas Länder-Abgeordnete Kobe-Upplands, immer noch keine offizielle Beschwerde eingelegt. Ihre Bürosprecherin Welfen Eentrop verweist auf "noch nicht eingetroffene Anweisungen aus der Heimat". Unterdessen kocht es auf den Straßen Lods. Das Departments zählte drei Anschläge auf von Scientianern geführte Läden und etwa 400 verbale und körperliche Übergriffe auf Scientianer, die im direkten Zusammenhang zu der aufgeflammten Wut
upplandstämmiger Mitbürger stehen. "Es reicht wenn man sich etwas flippiger Anzieht, dann kann man sicher sein von irgendwelchen halbstarken Ex-Uppländern angemacht zu werden", berichtet ein Mitglied des Departments.
Bösere Worte von Departmentmitarbeitern vielen nach einer spontanen Demonstration junger upplandstämmiger Mitbürger auf der Nullebene der Schacherstadt, die zu einer Schlacht mit der Polizei ausartete. "Wenn sich diese Dummländer hier nicht benehmen können, dann sollen sie in ihre Drecklöcher zurückriechen."
"Diese Dummländer sind doch alles Schmarotzer, die Öffentlichkeit weiß ja gar nicht was die alles treiben und wir vom Department kriegens dann zu spüren." Eine öffentliche Stellungnahme zu Äußerungen dieser Art lehnte die Pressestelle des Departments ab. (dg)

Seitenanfang