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Februar 101 sE

Erste Details zum Liberty-RDL-Wirtschaftsabkommen

Dr. Rena Schaul trat vor wenigen Minuten in ihrer Funktion als RDL-Verhandlungsführerin bei dem RDL-Liberty-Wirtschaftsabkommen vor die Presse und verkündete die ersten Details zur getroffenen Vereinbarung.

Demnach wurde der offizielle Wechselkurs für LEX zu $alary auf 1:5 (1 LEX gleich 5 $alary) festgesetzt. Ferner wurde vereinbart, dass zum Schutz der jeweiligen Heimatwirtschaft pro Jahr und Warenklasse nur eine bestimmte Anzahl von Handelsgütern ex-/importiert werden darf. Dr. Schaul kündigte an, dass dazu in Kürze eine neue Behörde ins Leben gerufen würde, die - im ständigen Austausch mit dem entsprechenden Gegenstück auf Liberty-Seite - die Einhaltung der Kontingentierungen überwachen werde. Sie zeigte sich sichtlich erfreut über das Verhandlungsergebnis. Es sei somit jedem Händler möglich, in Kürze den Handel mit Liberty aufzunehmen, niemand - egal wie klein sein Unternehmen sei - sei ausgeschlossen. Die Mischung aus Kontingentierung und freiem Handel werde Wachstumsimpulse für die RDL-Wirtschaft bringen und ferner die heimischen Unternehmen vor einer Überschwemmung mit Liberty-Waren schützen.

Auf Nachfragen von Reportern, inwieweit die Gerüchte über eine bevorstehende, größere Medikamentenlieferung zuträfen, wich Dr. Schaul mit Hinweis auf noch zu klärende Punkte aus. (jtk)

Überraschender Durchbruch bei Wirtschaftsverhandlungen Liberty - RDL

Wie soeben bekannt wurde, hat es in der heutigen Nacht nach einem wahren Verhandlungsmarathon einen überraschenden Durchbruch bei den Wirtschaftsverhandlungen zwischen Liberty und dem RDL gegeben. Bis zuletzt hatte vor allem die Frage nach der Freigabe oder Beschränkung des freien Warenhandels zwischen den Parteien strittig gewesen. Die genauen Details zur Einigung sollen in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden, aber die ersten Gerüchte sprechen von einem Einknicken Libertys, nachdem zuletzt eben diese Seite in den Verhandlungen auftrumpfen konnte mit dem Versprechen, bei einem zügigen Abschluss zu ihren Bedingungen einen Impfstoff gegen die Brisbane-Influenza oben drauf zu legen. Inwieweit dies mit Gerüchten zusammen hängt, arbiträische Nomaden verfügten bereits über den Impfstoff - aus welcher Quelle auch immer - konnte bisher nicht geklärt werden.

Nach Informationen unserer Redaktion hat die Liberty-Regierung zur feierlichen Unterzeichnung, die in wenigen Tagen stattfinden soll, eine ihrer höchsten Vertreterinnen, die Wirtschaftsministerin (ME) ViceAdmiral Susanna Barkley, entsandt. Dies lässt auf einen hohen Stellenwert des Abkommens für die Regierung von Liberty schließen. (jtk)

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