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Juni 101 sE

Lod Müller

Ein Kommentar von Dr. Gregor Munharen

Von den Schauspielern und denen, die gern welche wären, ist man ja einiges gewöhnt. Dennoch hat es mich auf mehreren Ebenen aufrichtig verblüfft, was die nicht mehr ganz junge Ella Ellermann am vergangenen Dienstag auf der Pressekonferenz zur 1.000 Folge der erfolgreichen Bildschirmserie "SBS Sehnsucht" zum Besten gab. Sie wolle, verkündete sie in Las Mares der versammelten Menge, ihr unlängst geborenes Kind "Forhaningheim" taufen, "als Zeichen dafür", so die Darstellerin der Greta Gille, "dass der BFS sich weiter öffnet und alles vergiebt."
Das stellt in mehrfacher Hinsicht den Gipfel der Geistlosigkeit dar. Zum ersten wird das Kind zeitlebens mit einem denkbar dämlichen Namen gestraft sein - eigentlich ein Grund, der Dame sofort das Sorgerecht zu entziehen.
Dann ist es eine mehr als hohle Geste ohne jede andere als eine marginal symbolische Funktion. Und ob sich die UNL geehrt fühlt, wenn eine bestenfalls drittklassige Schauspielerin ihren Sproß nach der Hauptstadt benennt, sei dahingestellt. Vor allem aber: Der BFS verzeiht der UNL? Da hat Greta alias Ella wohl in der Geschichtsstunde nicht sonderlich gut aufgepasst. Bleibt nur zu hoffen, dass sich diese Art der Apologese im BFS nicht durchsetzt, sonst erwartet uns in Zukunft ein Strom von Stawatycze Meyers, Logika Schmidts und Lod Müllers. (wa)

Stimmungsrutsch in Scientia?

Erste Wahlprognosen

Für die am 15. August diesen Jahres stattfindenden Parlamentswahlen in Scientia zeichnet sich eine deutliche Veränderung der Machtgefüge ab.
Anhand einiger Umfragen unter höheren und damit wahlberechtigten Scientianer verschiedener Herkunft und den bis dato eingegangenen legitimierten Kandidatenvorschlägen mit mehr als 200 Unterstützern lässt sich vor allem eines erkennen: Das Lager der Konservativen verliert massiv an Zustimmung. Je nach Umfrage variiert allerdings die Prognose, an welches andere Lager, an die Moralisten oder die so genannten Kriegstreiber. Durch die Tatsache, dass in Scientia keine Parteien existieren, nur grob abgegrenzte politische Lager, ist es natürlich doppelt schwer, einen neuen Kandidaten ohne bisheriges politisches Profil eindeutig einzuordnen.

Viele Kandidaten haben sich im Vorfeld der Wahl positiv gegenüber einer Aufstockung des scientianischen Militärs geäußert, was mit der weiterhin unklaren außenpolitischen Lage zum entfernten Nachbar Liberty nur verständlich ist. Ob sich also jeder dieser potenziell neuen Abgeordneten selbst als „Kriegstreiber“ sieht, oder nur als Moralist oder Konservativer mit gesteigertem Sicherheitsbedürfnis, sei dahingestellt.

Was eher überrascht, ist die gesteigerte Zustimmung für die Moralisten, einer politischen Fraktion Scientias, die sich unter anderem für eine bessere Integration der scientianischen Niederen in die Gesellschaft einsetzt. Unbeachtet von der internationalen - und auch der scientianischen - Presse scheint hier ein Stimmungsumschwung stattgefunden zu haben. Beobachter sehen diesen Umschwung in der Tatsache begründet, dass Niedere seit dem letzten Jahr eingeschränkt das „Wissensnetz“ nutzen dürfen. Vor allem durch Blogs hat sich hier eine Art Paralleljournalismus gebildet, den auch mehr und mehr höhere Scientianer nutzen.

Ein interessantes Detail am Rande: Die jeweils aussichtsreichsten Kandidaten aus dem Lager der „Kriegstreiber“ und der Moralisten sind miteinander verheiratet:
Michelle „Mitch“ Trousdale ist Kommandeurin eines Schiffes der Guardia und unterstützt lautstark eine stärkere Militarisierung Scientias. Ryan Trousdale arbeitet in Logika als Anwalt und setzt sich stark für die Ausweitung der Rechte Niederer ein. Inwieweit die unterschiedliche politische Meinung der beiden ihre Ehe beeinflusst, ist nicht bekannt.(la)

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