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Juli 101 sE

Frauenheer legt Las Mares lahm

Frauenrechtsorganisation sorgt für Streik in der Vergnügungsstadt des BFS

„Wir wollen niemandem den Urlaub verderben, aber die zahlreichen Besucher aus dem Ausland sollen wissen, wie die Rolle der Frau im BFS ist“, rechtfertigte Josefine Krabb die organisierte Arbeitsniederlegung in Las Mares, an der sich am gestrigen Tag fast 4.500 vorrangig weibliche Arbeitskräfte beteiligten. Für eine ganze Stunde - im leistungsoptimierten BFS eine lange Zeit - ging in weiten Bereichen der Urlaubsstadt nichts mehr. Demonstrativ versammelten sich die Streikenden auf dem Gedenkplatz Städtischer Helden, denn, so Krabb: „Wir Frauen sind die wahren städtischen Helden, auf unseren Schultern und auf unsere Kosten wächst und gedeiht das Land!"

Die Versammlung verlief friedlich und nach pünktlich 60 Minuten war der letzte Arbeiter wieder an seinem Posten.

„Wir begrüßen, dass unsere Bürger die von der Offensive Öffnung geschaffenen Freiräume nutzen und mit dieser Meinungsäußerung ihren Standpunkt darlegen", kommentierte Seoul Kanida, Mitglied des Boards. "Aber ich kann bedauerlicherweise nicht erkennen, wo die angebliche ungerechte Behandlung der Frau im BFS verortet sein soll.“

Weitere Kommentare lagen bis zur Drucklegung noch nicht vor. (aw)

Selbstmordattentat auf Ittendock

TAT-Terrorist wollte Vorsitzenden des RDL vergiften

Wie heute durch eine unscheinbare Pressemeldung des URT bekannt wurde, haben Beamte des LND bereits am 30. Juni 101 sE ein Attentat auf Kapitän Abel Ittendock, den Vorsitzenden des RDL, vereitelt. Die Einzelheiten unterliegen auch weiterhin strengster Geheimhaltung, es kann jedoch als erwiesen angesehen werden, dass der potenzielle Attentäter ein als TAT-Sympathisant bekannter Ex-Militär aus dem BFS war. Durch Hinweise aus dem Umfeld des psychisch Labilen, der sich immer wieder zur terroristischen Organisation „Tapfere Armert Truppe“ bekannte, konnte er festgesetzt werden, als er sich mit einem selbst gebauten Minisprengkörper auf den Weg machte. Laut URT wollte der Attentäter den Sprengsatz bei einem öffentlichen Auftritt zünden und mit dem dadurch freigesetzten Giftgas nicht nur Ittendock, sondern auch alle anwesenden Bürger töten.
Woher er Gas und Sprengstoff bekam, ist noch unklar.

Wir sitzen auf einem Vulkan

Interview mit Prof. Dr. Jens Klein, Dozent für Politologie an der Lod-Universität.

Meeresspiegel (M): Herr Professor Klein, vielen Dank, dass Sie uns so kurzfristig für dieses Gespräch zur Verfügung stehen. Sie sind ja nicht nur anerkannter Politologe, sondern zudem auch noch Vorsitzender des „Sicherheitsrates“. Worum handelt es sich dabei genau?

Prof. Dr. Jens Klein (JK): Der Sicherheitsrat ist eine Vereinigung von kritischen und besorgten Bürgern Lods - Bürgern ganz unterschiedlicher Nationalitäten, um hier Vorurteilen vorzubeugen. Wir sind keine Lodtümler und das Sicherheit in unserem Namen ist wörtlich zu nehmen. Wir beschäftigen uns mit jeder Art von Gefahr, die unserer schönen Stadt und damit auch dem RDL droht.

M: Wie schätzen Sie in diesem Zusammenhang das Attentat auf Kapitän Ittendock ein?

JK: Es war nur eine Frage der Zeit, bis so etwas geschehen würde. Oder anders formuliert: Das ist sicherlich nur der erste Fall der publik geworden ist.

M: Sie meinen, es gab womöglich schon früher geplante Attentate?

JK: Nicht womöglich - mit Sicherheit. Wir gehen davon aus, dass auf jeden terroristischen Anschlag, der gelingt, drei verhinderte kommen und auf jeden, der verhindert wurde, zehn, die an anderen Schwierigkeiten scheiterten.

M: Ist das nicht ein etwas pessimistischer Blick auf den RDL?

JK: Haben Sie sich in letzter Zeit einmal umgesehen? Der Umsturz im BFS, der Blut-und-Stahl-Pakt, die Annäherung von Scientia und Liberty - all das ist schmelzendes Methaneis! Wir sitzen auf einem Vulkan, und die Frage ist nicht, ob er ausbricht, sondern wann.

M: Der RDL hat erst kürzlich einen Untersuchungsausschuss berufen, in dem auch Sie Mitglied sind, der sich mit der Frage beschäftigen soll, wie man die Sicherheit verbessern kann. Was werden Sie dem RDL raten?

JK: Wenn Sie jetzt ein Pauschalrezept von mir hören möchten, muss ich Sie enttäuschen. Die Sicherheitslücken, die uns tagtäglich bedrohen, lassen sich nicht mit mehr Polizei, strengeren Gesetzen oder umfassender Überwachung beheben. Es hilft nur ein umfassender Gesamtansatz, aber den wird sich der RDL kaum leisten wollen.

M: Was würden Sie unseren Lesern empfehlen?

JK: In Sachen Sicherheit? Das ist einfach: Halten Sie die Augen auf, vermeiden Sie politische oder religiöse Versammlungen und vor allem machen Sie sich nicht verrückt. Panik trübt nur das Urteilsvermögen und nützt keinem.

M: Wir danken für dieses Gespräch.

Neue Welle der Piraterie im RDL

Der gerade veröffentlichte Piraterie-Bericht des OGL und LND für das Jahr 100 sE zeigt weiterhin einen alarmierenden Anstieg der Piraterieüberfälle. Während im Jahre 99 sE noch jede 20. Fahrt überfallen wurde, so stieg die Gefahr eines Piratenübergriffs im letzten Jahr um knapp 10 Prozent, also fast auf jede 18. Fahrt, an. Besonders hart hat es im letzten Jahr das Gebiet Stawas getroffen, wofür Regierungsmitglieder Monarchia Wolnosc verantwortlich machen. Im Gebiet der Union Nordischer Länder sank die Quote im Vergleich zum Vorjahr abermals und somit scheinen die Gengäldar ihrem Ruf gerechnet zu werden.Die Anzahl der Schiffe, die bei einem Überfall zerstört wurden, ist im Gegensatz zu der Anzahl der Überfälle stark gesunken. Nur jedes 120. Schiff wurde bei einem Piratenüberfall auf Seiten der Überfallenen versenkt.Insgesamt ist die Entwicklung aber äußerst beunruhigend und man fragt sich, wann die Bemühungen der RDL-Staaten den Piraten Herr zu werden, endlich durchschlagenden Erfolg haben. (mk)
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