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Aradion - Internet-Agentur, IT-Beratung, Software-Entwicklung

April - Juni 102 sE

Städtetechniker sagen: STOP!

Schon seit Wochen protestieren die Städtetechniker und Handwerker der Stadtverwaltung von Lod gegen ihre Arbeitsbedingungen: für zu viel Arbeit zu kommt zu wenig Geld hinten raus. Und auch die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist mies: es gibt nur Zeitverträge, jeder Arbeitstag könnte quasi ihr letzter sein. Bis jetzt blieben sie bei friedlichen Protesten, aber ihre Warnplakate in den Gängen und Sitzstreiks scheinen die Bonzen nicht zu interessieren. Nun gehen die kleinsten Rädchen von Lod einen Schritt weiter: ab heute streiken sämtliche Wartungstechniker der PTIS, kein einziger Zug wird mehr repariert oder auch nur überprüft. Die Stadtverwaltung möchte den Streik erst einmal abwarten, ein Entgegenkommen von ihnen ist noch nicht abzusehen.
Aber die Frechheit der Oberen in der Stadtverwaltung geht weiter! Ein Sprecher teilte heute mit, es läge nun in der Verantwortung des jeweiligen Wagenführers, ob er sein PTIS-Wagen als reparaturbedürftig einschätze und die Fahrt deshalb nicht anträte. Auf gut lodt: Nun sind die armen PTIS-Fahrer schuld, wenn der PTIS nicht fährt. Oder sie sind schuld, wenn ein Unfall passiert. Wir sagen zu den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung: So einfach zieht ihr euch nicht aus dem Algenbrei! (al)

Vorbereitungen zur Wahl

... und aus der Ratskammer der Länder erreichen uns auch Neuigkeiten: nach der großen Wahlpanne bei der letzen Wahl - wir erinnern uns, der NAXON-Wahlcomputer wurde dermaßen manipuliert, dass das Algengesicht Naron Geren mit über 20% aus der Wahl hervorging - ist man nun dabei, ein neues System für die kommende Wahl vorzubereiten. Der Computer soll nun von einem Joint-Venture der Lod Universität der Schifffahrt (LUDS) und einigen Computerhersteller und Softwareschmieden geliefert und betrieben werden. Bis jetzt wurde von einer Beteiligung von NAXON und Aradion gemunkelt, aber auch der Medienkonzern Allahavet ist noch im Gespräch. Zum Sport:
Der bekannte arbiträische Apnoetaucher Jerôme Moulin hat für nächste Woche einen neuen Weltrekordversuch im Streckentauchen ohne Ausrüstung angekündigt. Dies ist sein fünfter Versuch, die 200m-Marke zu knacken. Beim letzten Mal verlor er nach 150 Metern das Bewusstsein und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wir wünschen ihm dieses Mal mehr Glück, dass er einen langen Atem hat, glauben wir ihm beim fünften Versuch schon....

Wohin die Nachrichtenströme treiben ...

Auf der Citynet-Präsenz des Liberdoms:

  • Korallenkönig des neuen Seehecht-Modells in Gardland gesichtet. Schnittiges Redesign oder komplette Neukonstruktion mit bekanntem Aussehen? Oder versucht die Lod-Werft nur von einem anderen Projekt abzulenken?
    Wollen Sie mehr wissen?
  • Mysteriöse Raubüberfälle in der Goldkuppel! Mindestens drei Fälle nach immer demselben Muster: plötzlicher totaler Ausfall aller Lampen in der Umgebung, dann beginnt ein kurzes Gerenne und Geschubse, dann nichts mehr. Nach ein paar Minuten geht das Licht wieder an, zurück bleiben nur unverletzte, aber von sämtlichen Wertsachen befreite Bürger und Gäste der Goldkuppel. Wer steckt dahinter, gierige Wartungstechniker, mächtige Psioniker oder etwas, was wir uns gar nicht vorstellen können?
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  • 780 Aktien fehlen zur Übernahme! In Arbiträa versucht, der Stahlkonzern Fer SA seinen Konkurrenten Metal-Inter zu übernehmen. Aber zur gelungenen Übernahme fehlen die 780 Aktien, die eine Privatperson schon an Fer SA verkauft hatte. Da aber Arbiträa noch gedruckte Wertpapiere als Aktien verwendet, war es möglich, dass die Aktienscheine mitsamt der Kuriermakrele verloren gingen. Die Suche dauert derzeit noch ohne konkretes Ergebnis an.
    Wollen Sie mehr wissen?

  • Krebswanderung in der Handelszone in Uppland. Eine unglaubliche Anzahl von Tiefseekrebsen krabbelt derzeit auf dem Grund um die Handelszone herum und behindert gegrundete Schiffe und Außenarbeiten. Botaniker können sich das Wanderverhalten der Schwärme bis jetzt noch nicht erklären, das Verhalten ist beispiellos. Die Mutmaßungen gehen von seltsamen Paarungsgewohnheiten, über Flucht vor Umweltverschmutzung bis hin zu Mutationen. Einige Uppländer haben sich schon zu Protestchören zusammengefunden, um für einen kompletten Abdockstopp während der Wanderung zu demonstrieren. Sie wollen Verletzungen der Tiere durch Schleusenmechanismen und Schrauben verhindern.
    Wollen Sie mehr wissen?
Wenn Sie mehr wissen wollen, fragen Sie doch mal Ihren Spielleiter. Spielleiter freuen sich meistens über Anregungen, wohin die Abenteuer der Gruppe gehen sollen .

Auf zu neuen Grunden!

Nach langem Warten ist es nun soweit: die Liste der zu kartierenden Regionen wurde heute vom Rat der Länder veröffentlicht. Unter dem Citynet-Kennwort "CARTA102", so nun auch der offizielle Name des Programms, kann nun die Liste der Regionen und ihr jeweiliger Status abgerufen werden. Die Größe der zu kartographierenden Regionen reicht von Gebieten, die ein einzelnes Boot in zwei Tagen erfasst haben kann, bis hin zu großen Flächen, für die eine Staffel aus drei Booten mindestens einen Monat benötigen wird. Auch die Platzierung und damit die nötige Tauchtiefe schwankt in einem weiten Bereich: von einfach erreichbarem Grund in der Nähe von Lod bis hin zu Tiefseerücken unter 4000 Meter Tiefe mehrere Tagesreisen von der Zivilisation entfernt ist alles vertreten. Diese Faktoren schlagen sich natürlich auch in den Prämien nieder, die für erfolgreiche Kartographierung gezahlt werden. Beginnend mit rund 100.000 LEX steigen die Prämien für die anspruchsvollste Kartographierungen auf mehrere Millionen LEX. Stellvertretend drucken wir hier einige Beispiele ab:

Nordrand der östlichen "Einsamen" (Koordinaten -4B/2H; scientianische Hoheitsgewässer), maximale Tiefe 1465 Meter.
Prämie: 242.000 LEX

Kontinentalschelf ostsüdöstlich von Lod, (Koordinaten -6B/-2H, stawanische Hoheitsgewässer), maximale Tiefe 430 Meter. Vorsicht: Eis!
Prämie: 110.500 LEX

Tiefseerücken in der Nähe von Midgarden Kö, (Koordinaten 23B/0H, nominell Gewässer der UNL), maximale Tiefe in Schluchten: 6600 Meter (geschätzt).
Prämie: 2.568.000 LEX

Großes Gebiet auf dem Südausläufer des "Bergs der Heimkehr"(Koordinaten 9B/4H, arbiträische Hoheitsgewässer), maximale Tiefe 590 Meter.
Prämie: 978.000 LEX

Wir wünschen allen mutigen Besatzungen Viel Glück und geben noch einen letzten Ratschlag an Interessierte mit: auf der oben genannten Citynetseite ist es auch möglich, seine Expedition anzumelden. Das hat den Vorteil, dass die Rettungstrupps bei zu langer Überfälligkeit wissen, wo sie suchen müssen. Zellen- und Spantenbruch! (al)

Ein Zeitalter der Aufklärung

Etwas augenzwinkend hat Ratsvorsitzender Ittendock sein neues Programm zur Meereserforschung unter diesem Titel vorgestellt. Das Programm besteht aus einer Reihe von öffentlichen Ausschreibungen, bestimmte Meeresgebiete kartographisch aufzunehmen. Teilnehmen kann jeder, solange er die Mindestanforderung in Kartographiekenntnissen (anerkannter Berufsabschluss als Navigator oder Kartograph; ersatzweise reicht auch das Bestehen eines 3-Stunden-Test an der LUDS [von sechs Navigation: Karten zeichnen-Proben müssen mindestens drei erfolgreich sein]) erfüllt und die Standards zur Dokumentation der Aufklärungsfahrt einhält. Das ausgelobte Preisgeld für die kartographische Aufnahme einer Region erhält der Erste, der eine komplette Karte mitsamt Dokumentation der Aufnahme einreicht, es sei denn, innerhalb eines Monats würde von einem anderen Kartenzeichner-Team eine detailreichere Karte abgegeben. Dann entscheidet eine Kommission.

Das Preisgeld kann auch im Nachhinein wieder aberkannt werden, wenn die Karte grob fehlerhaft ist. Die URT werden Stichproben durchführen.

Nach langer Diskussion im Rat sei es gelungen, das kostspielige Programm im laufenden Haushalt zu integrieren, so Ittendock.
Die Auflistung sämtlicher zu kartierenden Gebiete werde in den nächsten Wochen veröffentlicht, noch würden Expertenteams an der Auswahl der genauen Gebieten arbeiten. Wir berichten weiterhin (al).

Blitzer-Welle in den PTIVs

Einige von euch da draußen hatten bestimmt schon das zweifelhafte Vergnügen: Im Augenblick geht eine wahre Blitzer-Welle durch die Kuppeln. Berichtet wird von bis zu drei Dutzend Fällen von Blitzern. Es läuft immer gleich ab: im letzten Augenblick, bevor die Paternoster-Kabine eines PTIVs außer Sicht verschwindet, zeigt der Blitzer drinnen, was er so hat. Bis jetzt sind die Departments noch wenig erfolgreich, aber ihr Pressesprecher Antonio Fetzer hat „neuartige Verfolgungsmethoden“ angekündigt. Also, für alle interessierte Jungs und Mädels: schaut noch mal genau hin, bevor der Spuk vorbei ist!

Ittendock kündigt Erforschung der Meere an

Der Ratsvorsitzende Abel Ittendock hat sich offensichtlich kurz vor Ende seiner ersten Amtszeit an einige alte Wahlversprechen erinnert: Er hat für die nächste Ratssitzung eine Diskussion über die Erforschung und Kartographisierung der Meeresböden auf die TOP-Liste setzen lassen. Gerüchteweise wird es um die Mithilfe der Lod Universität für Schifffahrt (LUDS) und ein von ihr ausgearbeitetes Programm gehen, das auch kleine Unternehmen und unabhängige Kartographen einbeziehen wird. Da die Finanzierung wohl noch nicht geklärt ist, wird so kurz vor dem Wahlkampf mit einer harten Diskussion gerechnet (al).

Die Union hat den RDL vergessen!

Gestern abend um 24 Uhr Lodzeit lief die Frist aus, in der jedes RDL-Mitgliedsland mindestens zwei Kandidaten für die im Herbst anstehende RDL-Ratswahl anmelden musste. Die meisten Länder hatten die Anmeldung schon lange erledigt, selbst das grundsätzlich chaotische Arbiträa hatte seine Kandidaten schon parat. Nur ein Land interessierte sich nicht für die kommende Wahl: aus der UNL trafen keine Kandidatenvorschläge ein.

Das ist aber noch nicht das Riff der Frechheit: Auf Nachfrage antwortete das amtierende Ratsmitglied für den UNL Oleif Vaeskahainen: „Das wird wohl ein Versehen gewesen sein; es kann schon sein, dass unser Präsident noch keine Zeit für diese doch eher untergeordnete außenpolitische Angelegenheit gefunden hat.“

Sind das erste Zeichen für einen Rückzug der UNL aus dem Rat der Länder? Oder nur einen Mangel an diplomatischem Feingefühl? Mehr auf Seite 2 (al).

?Wellennixe? unbeschadet in Lod eingetroffen - Alle wohlauf

Um 16.15 Uhr lief die „Wellennixe“ ins Dock in Lod ein. Die Kapitänin Esmerelda „Esme“ LeMar war zwar auf einen durchwachsenen Empfang nach der langen Verspätung vorbereitet, aber mit den Wellen von erleichterten Angehörigen, die sofort nach Öffnung der Schotts das Schiff stürmten, hatte sie nicht gerechnet. Nachdem der Trubel der Ankunft sich etwas gelegt hatte, konnte man auch den Grund der langen Verspätung klären: etwa auf halber Strecke erlitt die „Wellennixe“ einen Kurzschluss im Maschinenraum, der fast alle wichtigen Generatoren lahm legte. Dadurch manövrier- und lenkunfähig wurde die Orca von einer Strömung von der Handelsroute weg getrieben. Ihre Seenot-Signale verhallten dort offensichtlich ungehört. Nach drei Tagen aber gelang es, die Generatoren wieder soweit provisorisch zu reparieren, dass eine Weiterfahrt möglich war.

Beamte des Departements 5 konnten mittlerweile auch die Urheber des Erpresserschreibens ausfindig machen: es handelt sich hierbei um zwei 22jährige Studenten, die sich wortwörtlich an das treibende Schiff anhängen wollten: die Idee für das Erpresserschreiben sei ihnen beim Nachrichtenhören gekommen. Den Kurs der treibenden Boje, die sie für die Geldübergabe vorgesehen hatten, wollten sie mit Formeln aus ihrer Vorlesung „Nautik II: Meeresströmungen“ berechnen. Sie sind geständig und werden in den nächsten Tagen dem zuständigen Richter vorgeführt.

Lösegeldforderung von Piraten!

Neuigkeiten im Fall des vermissten Passagierliners „Wellennixe“: Wie heute bekannt wurde, ging in den gestrigen Abendstunden eine Citynet-Nachricht im Kommunikationsbüro von LodWaters ein. Ein anonymer Absender forderte von LodWaters oder den Angehörigen die Summe von 150 Millionen Karbosz (etwas mehr als 10 Mio. LEX), die in einer Boje frei treibend an einer bestimmten Meeresstelle ausgesetzt werden sollen. Ansonsten würde man nie wieder etwas von der „Wellennixe“ hören, so die Nachricht, die mit „Jolly Roger“ unterzeichnet war. Es klingt also alles nach einem Piratenüberfall. Wir halten Sie auf dem Laufenden...

LodWaters-Orca überfällig

Der Passagierliner „Wellennixe“, ein Orca der LodWaters-Flotte, sollte nach Fahrplan gestern abend um 18.30 Uhr aus Arbiträa kommend in Lod eintreffen. Wie LodWaters heute der Presse bekannt gab, ist das Schiff seither überfällig; es fehlt noch jegliche Spur des großen Passagierschiffes. Von Piratenüberfall, technischem Defekt bis hin zur größten Verspätung seit Bestehen der Schifffahrt gehen die Spekulationen. Lod-Waters gab dazu keinen Kommentar ab, richtete aber ein Kommunikationsbüro für die Anfragen der Angehörigen ein. Ein LodWaters-Orca hat im Normalfall eine Mannschaft von 12 Seemännern sowie 18 Mann Servicepersonal als Besatzung. Es transportiert bis zu 122 Passagiere, jedoch ist noch nicht bekannt, wie viele Personen in Port Principal an Bord gegangen sind. Kapitäne und Offiziere von Schiffen, die auf der Handelsroute nach Arbiträa im fraglichen Zeitraum unterwegs waren, werden derzeit nach besonderen Vorkommnissen und der letzten Sichtung der „Wellennixe“ befragt. Zwei URT-Kuriermakrelen sind auf eine Patrouille entlang der Handelsroute aufgebrochen. Wir halten Sie auf dem Laufenden...

Jahresunternehmensversammlung von Artowitsch

Stawatycze - Die Berichtssaison der Großunternehmen Stawas (Pracwysoki1) geht wie in jedem Frühjahr weiter. Nachdem in den vergangenen Wochen sowohl NASTA SG wie auch NICEL solide, aber wenig überraschende Ergebnisse des vergangenen Jahres verkünden konnten, war nun Artowitsch Werkzeugmechanik (AWM) an der Reihe. Der Hersteller von Werkzeugen und Bauhilfsmitteln aller Art kann sich zurecht als einer der großen Profiteure des Paktes aus Blut & Stahl bezeichnen: Ein sattes Umsatzplus von elf Prozent wurde nur von einer Gewinnsteigerung von beachtlichen fünfzehn Prozent übertroffen, wobei hier vor allem Kostensenkungen zu einer besseren Aufwand-/Ertragsrelation geführt hatten. Insbesondere die Sparten des Schiffswerkzeugebaus und der Rüstungszulieferung konnten von der engeren Zusammenarbeit von Stawa und der UNL profitieren. Eine leicht sinkende Exportquote in den Rest des RDL wurde dadurch mehr als ausgeglichen.

Kritiker werfen der Unternehmensführung des Pracwysoki dennoch eine verfehlte Unternehmenspolitik vor: So mache man sich einseitig vom Gelingen des Paktes abhängig, bei einer gleichzeitigen Wirtschaftskrise von UNL und Stawa könnten die dadurch sinkenden Inner-Pakt-Umsätze nicht durch Exporte in die anderen Nationen des RDL ausgeglichen werden. Der Vorstand von Artowitsch widersprach unverzüglich und erklärte, das Unternehmen stehe auf einer soliden Basis, ein Einbruch des Wachstums sei nicht zu befürchten.

Fred Hein von der Wirtschaftsredaktion des Lod-Meeresspiegels stuft exklusiv für uns die Zahlen von Artowitsch folgendermaßen ein: "AWM steht wie kein anderer Pracwysoki als Gewinner von Sorgen und Ängsten des RDL vor dem Pakt fest. Rüstungsausgaben steigen allerorten, Schiffe werden überholt und auf den neuesten Stand gebracht, ein Fest für die Zuliefererbranche, darunter also auch AWM. Aber die Artowitsch Familie täte gut daran, den Blick nicht wie durch Blenden behindert allein auf Stawa und die UNL auszurichten, denn dem ganzen RDL gehört die Zukunft, nicht allein diesem wackligen Gebilde, geboren aus der wirtschaftlichen und sozialen Not. Nur eine Erhöhung der Ausfuhrquote in die übrigen Staaten des RDL, unterstützt von der Ausweitung von Zuliefererverträgen mit den Militärs aller RDL-Nationen, stellt AWM langfristig auf einen sicheren Grundungsplatz. Denn sonst könnte sich das Umsatz- und Gewinnwachstum des Jahres 101 sE schnell als Aufflackern im Dunkel des Meeres herausstellen, bevor der Strudel das Schiff in die Tiefe reißt." (jt)
 

1 Einflussreiche stawische Großunternehmen mit besonderen Rechten. Details sind im 2007 erscheinenden Länderband Stawa/UNL zu finden.

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