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Oktober - Dezember 102 sE

Organisierte Simon-Schläger schüchtern Kritiker ein

Die in den unteren Ebenen Lods bekannte Simonvereinigung "Stawas Stärke" ist laut glaubwürdiger Quellen dabei, viele Kritiker des Blut-und-Stahl-Pakts zu bedrohen und somit einzuschüchtern. Es ist schon zu mehreren brutalen Übergriffen dieser Simons gekommen, und es ist sicher, dass auch der Überfall auf den bekannten Autoren Igorin Wineschenko auf das Konto dieser Schläger geht.
Einige Mitarbeiter des LND scheinen davon überzeugt zu sein, dass „Stawas Stärke“ vom stawischen Geheimdienst geleitet werden, um den vielen Kritikern der aktuellen Außenpolitik des Präsidenten Ali Kravitsch zu zeigen, dass er kein Freund freier Meinungsäußerung ist.
Es wird sich zeigen, ob diesem Terror von unseren Politikern Einhalt geboten wird oder Lod der Spielplatz von fanatischen und gewaltbereiten Nationalisten bleibt.

Günter Ulbrich für den "Lod-Express"

Keine Ausschreitungen am Tag der Einheit

Die erwarteten Krawalle am gestrigen Tag der Einheit der UNL sind Dank eine massiven Einsatzes der Polizei Lods und einer überraschend kleinen Gegendemonstration von Kritikern des Blut-und-Stahl-Pakts ausgeblieben.
"Die Reden der Unionler waren zwar sehr provokativ, aber wir ließen die beiden Parteien erst gar nicht aufeinander treffen. Die Departments hatten die Situation jederzeit im Griff", so der Polizeisprecher. Zu der Abwesenheit einiger zentraler Redner bei der Gegendemonstration und den Gerüchten viele Kritiker hätten aus Angst vor Repressalien die Veranstaltung gemieden, wollte sich der Sprecher nicht äußern.

Johanna Kunvist für den "Meeresspiegel"

Ausschreitungen am sogenannten Tag der Einheit?

Die Luft ist angefüllt von Spannungen, denn die rücksichtlose Politik zweier Mitgliedsstaaten des in der letzten Zeit so geprüften RDL führt dazu, dass auf den Gängen Lods oft zu Gewalt gegriffen wird, um die jeweiligen Gegner mundtot zu machen.
Horst Beringer, Polizeisprecher in Lod, sieht die Situation ähnlich, denn er warnt für den 22. Dezember vor Ausschreitungen in Lod4. An diesem Tag sind gleich zwei Kundgebungen angemeldet worden: Eine Demonstration von Unionlern zum Tag der Einheit und eine Gegendemonstration von Kritikern des Blut-und-Stahl-Pakts. Besonders interessant ist dabei, dass ein Teil der Sicherheitskräfte, die von den Veranstaltern der ersten Kundgebung angeworben wurden, stawischer Abstammung ist und einzelne davon über ein respektables Vorstrafenregister verfügen.
Den rechtschaffenen Lod wird deswegen von mir empfohlen, sich am 22.12.2007 von der Schacherstadt fernzuhalten und auch die Verbindungsgänge von Lod4 zu den anderen Kuppeln zu meiden.

Günter Ulbrich für den "Lod-Express"

Angriff auf Kritiker des Blut-und-Stahl-Paktes

Igorin Wineschenko wurde gestern auf seinem Einkaufsweg von der stawischen Kuppel in die Schacherstadt überfallen und brutal zusammengeschlagen. Augenzeugen berichteten wie mehrere große, in lange Mäntel gehüllte Männer den Stawaner aufhielten und ihn, ohne ein Wort zu sagen, mit Schlägen und Fußtritten traktierten, ohne dass auch nur einer der Passanten hätte eingreifen können. Igorin, der als einer der größten Kritiker der aktuellen Politik Stawas und somit des Bündnisses zwischen Stawa und der UNL gilt, gab später im Krankenhaus zu Protokoll, dass er keinen der Angreifer kenne. Der Angriff könne also nur politische Hintergründe haben, so der ehemalige Benzinspielefahrer weiter.
"Die Stimme der einfachen Stawaner, die nicht wollen, dass ihr Heimatland seine Seele verkauft, um mehr politische Macht im RDL zu erlangen, lässt sich mit solchen Aktionen aber nicht zum Schweigen bringen", erklärte der Stawaner später auf einer improvisierten Pressekonferenz im Krankenhaus, wo er noch die nächsten Tage zur Behandlung seiner Verletzungen verbringen wird.

Karl Mesk für den "Meeresspiegel"

Geheime Forschungskuppel - Fantasie eines Kranken?

Letzte Woche machte ein Ereignis Schlagzeilen, dass eine gewisse politische Brisanz mit sich brachte. Gerüchte, die von einer geheimen Forschungskuppel des sogenannten "Blut-und-Stahl"-Paktes erzählten, wurden durch einen angeblichen Augenzeugen untermauert.
Dieser Mann, der seinen Lebensunterhalt als freier Händler verdient und eine BID unter dem Namen Sergunsen Wernecke besitzt, machten von heute auf morgen aus einer Geschichte mit der Qualität einer schlechten Citynet-Legend, eine anscheinend unumstößliche Tatsache, die den RDL ins Wanken bringen könnte.
Interessant ist für uns, dass eben jener Zeuge über eine ebenso abenteuerliche Krankengeschichte verfügt: wegen Wahnvorstellungen und Paranoia war Wernecke ein Jahr lang in Behandlung bei einem bekannten Psychotherapeuten, der hier lieber nicht genannt werden möchte. Die ist tatsächlich eine unumstößliche Tatsache, da uns zusätzliche zu einer kopierten Krankenakte ein Antrag vorliegt, dem zu entnehmen ist, dass dem Händler wegen der Halluzinationen sogar die Lizenz entzogen werden sollte
Vielleicht sollte einiger unserer Kollegen erstmal ihre Quellen überprüfen, bevor sie eine internationale Krise aufgrund von Aussagen einer einzelnen, geistig labilen Person heraufbeschwören.

Johanna Kunvist für den "Meeresspiegel"

Abenteueridee: Die Spieler werden von der Schwester des Händlers Wernecke angestellt, um Beweise dafür zu finden, dass ihr Bruder nicht "irre" ist. Sie gibt zwar zu, dass Sergunsen mal geistig angeschlagen und bei einem Psychiater in Behandlung war, aber jetzt sei er wieder voll zurechnungsfähig. Nach einigen Recherchen stoßen die Spieler auf Hinweise, dass Wernecke die erzählten Erinnerungen durch PSI-Eingriffe eingepflanzt bekam. Wer steckt hinter dieser Intrige, die anscheinend den Zweck verfolgt, den Blut-und-Stahl-Pakt durch diese gestreuten Gerüchte anzuschwärzen?

Geheime Forschungskuppel wurde entdeckt

Der freie Händler Sergunsen Wernecke bekam vor zwei Tagen durch Zufall das zu Gesicht, was im gesamten RDL seit einiger Zeit für hitzige Diskussionen sorgt: Die geheime Forschungskuppel des „Blut-und-Stahl“-Paktes. Und dieses Erlebnis hätte er beinahe mit dem Leben bezahlt.

Aber der Reihe nach: Durch einen defekten Navigationscomputer kam Wernecke, der aufgrund der schlechten Auftragslage alleine fuhr, bei seiner Heimreise von Stawatycze nach Lod vom Kurs ab. Nachdem er mit seinem Boot zwei Tage lang umher geirrt war, wurde plötzlich der Sonaralarm des Händlerschiffs ausgelöst. Nach einer kurzen Analyse der Sonaranzeige stellte Wernecke fest, dass sein Schiff von einer nicht weit entfernten Kuppel am Meeresboden angepeilt wurde. In der Annahme, dass dies seine Rettung bedeuten würde, steuerte er sein Boot langsam tiefer. Die Kuppel kam in die Reichweite der Schweinwerfer seines alten Frachters und dadurch konnte der Händler gleich zwei Wappen an der Außenwand der Kuppel ausmachen: das der UNL und das Stawas. Sofort war dem alten Kapitän klar, was er hier gefunden hatte und da ihm die Situation gefährlich vorkam, wollte er gerade abdrehen, als ein seltsamer Schwarm kurz durch den ausgeleuchteten Bereich seiner Scheinwerfer schwamm. Wernecke verfolgte den Schwarm mit seinen Scheinwerfern und machte dadurch eine weitere schockierende Entdeckung: Das was er zuerst für große Fische gehalten hatte, waren Menschen mit Schwimmhäuten und Kiemen. Als diese seltsamen Monstrositäten sich gerade entfernt hatten, meldete eine Alarmsirene an Bord des alten Frachters einen sich nähernden Torpedo und der Freihändler konnte gerade noch das Steuer seines Boots herumreißen, um die Auswirkungen der darauf folgenden Explosion zu mindern. Ohne auf die Schadensmeldungen seines Schiffscomputers zu achten, holte Wernecke das Letzte aus seinen Schiffsmaschinen raus und konnte somit auch den Angreifern entkommen. Nach einer weiteren Irrfahrt konnte der Händler schließlich die Bojenkette der Handelsroute wieder finden und erreichte gestern mit seinem beschädigten Boot Lod.

Was die Entdeckungen des mutigen Händlers für Auswirkungen auf die Politik des Rates hat, wird sich in den nächsten Tagen zeigen, aber es wird Zeit, dass die Politiker der anderen Staaten dem unmenschlichen Treiben des Pakts Einhalt gebieten.

Tarisa Winters für den Lod-Express

Bekannter UNL-Forscher ein Spitzel?

Eine zuverlässige Quelle aus dem Umfeld des LND hat dem Lod-Express Material zugespielt, aus dem eindeutig hervorgeht, dass der in der UNL geborene und mit internationalen Auszeichnungen überhäufte Forscher Prof. Dr. Jörn Skand im Dienste des militärischen Geheimdienstes seines Geburtslandes steht. Bisher hatte der Wissenschaftler, der schon vor 12 Jahren nach Lod auswanderte, in der Öffentlichkeit immer die Regierung der UNL und vor allem die GenKom kritisiert. Dies scheint nach den Unterlagen des LND aber nur Tarnung gewesen zu sein, denn nun gibt Professor Skand Forschungsergebnisse seiner in Lod lebenden Kollegen an das UNL-Militär weiter.
Interessant ist auch die Tatsache, dass der LND in den vorliegenden Unterlagen ein gewisses Interesse der AIS an dem Forscher dokumentiert. Warum ausgerechnet die Abteilung für interne Sicherheit der GenKom Informationen über den Forscher sammelt, entzieht sich zwar momentan unserer Kenntnis, aber es könnte damit zu tun haben, dass der Professor ein Spezialist für Transplantationstechnik ist. Gibt es vielleicht hier Verbindungen zu der geheimen Forschungskuppel, über die bereits mein Kollege berichtete?
Der Lod-Express wird nicht locker lassen, bis wir Licht in dieses Abyss gebracht haben.

Günter Ulbrich für den Lod-Express

Entführung von Markus Fenris nur eine Inszenierung?

Am gestrigen Tag protestierten ungefähr hundert Menschen aus der UNL vor dem Redaktionsgebäude des Lod-Express gegen die „Verleumdungen von Markus Fenris“. Ausgelöst wurden die Demonstration durch Gerüchte, das den UNL-Ratsmitgliedern Beweise vorliegen würden, dass der Reporter Markus Fernis sein Verschwinden nur inszeniert hätte, um seine Behauptungen über die unmenschlichen Experimente in der angeblichen Forschungskuppel der UNL und Stawas mit einer angeblichen Entführung durch GenKom-Agenten mehr Gewicht zu verleihen und die Auflage des Lod-Express zu steigern.
Zu den Beweisen sollen Rechnungen gehören, aus denen hervorgehen würde, dass Fenris in der Zeit seiner angeblichen Entführung in einem billigen Hotel in Logika gewohnt haben soll. Bisher streitet der so in trübes Fahrwasser geratene Reporter jegliche Vorwürfe ab und wirft der GenKom vor, sie habe die Rechnungen gefälscht, um ihn und seine Berichte in Misskredit zu bringen.

Johanna Kunvist für den „Meeresspiegel“

Verschwundener Reporter wieder aufgetaucht

Der vor mehr als drei Wochen verschwundene Journalist Markus Fenris ist wieder in Lod.
Gestern wurde er von einem Polizisten in der Nähe des großen Innenhafens aufgefunden, wo er in der Nähe des Ladebereichs bewusstlos unter einer Plastikplane lag. Nach Angaben der Ärzte weist er keine Verletzungen auf, aber offensichtlich leidet er unter einer Amnesie, denn er kann sich an nichts erinnern, was in den letzten vier Wochen und somit während seiner Entführung (siehe Artikel des Lod-Express vom 14. Oktober) passiert ist. Obwohl es keine Beweise dafür gibt, so liegt es doch nahe, dass ihn seine Entführer einer Gehirnwäsche unterzogen haben. Da die GenKom schon lange in Verdacht steht, sehr starke Psioniker in ihren Reihen zu haben, wäre es für diese Organisation ein leichtes, Leute ihres Erinnerungsvermögens zu berauben.
Falls unsere Vermutungen richtig sind, bleibt uns nur dieser Mischung aus Regierungsbehörde und Geheimdienst mitzuteilen, dass wir uns nicht davon abhalten lassen werden, die menschenverachtenden Machenschaften solcher mächtigen Institutionen ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

Günter Ulbrich für den Lod-Express

Topen kündigt revolutionäre Produktserie an

Das aus der Union nordischer Länder stammende Unternehmen Topen kündigte gestern in einer Presseerklärung an, dass es eine völlig neuartige Prothetikserie auf den Markt bringen will. Diese Serie soll neu entwickelnde Gliedmaßen beinhalten, die durch gentechnisch erzeugtes Muskelgewebe natürliche Arme und Beine nahezu perfekt imitieren sollen. Darüber hinaus sollen diese Gliedmaßen mit unterschiedlichen "Muskelkraftfaktoren" erhältlich werden, so dass die Träger sich sogar die Stärke eines stawischen Simons in dem betreffenden Arm oder Bein zulegen können. Angeblich sind diese Prothesen aus Forschungen die Topen für das Militär durchgeführt entstanden. Die für die Marktreife notwendigen Tests sind laut der Mitteilung des Unternehmens aber sehr umfangreich und zeitaufwendig, so dass bis zur Markteinführung durchaus noch viele Monate an uns vorbei treiben könnten.
Viele Wirtschaftsexperten sehen in dieser Ankündigung einen Versuch den Aktienkurs des Konzerns künstlich in die Höhe zu treiben ohne tatsächlich etwas substantiell Neuartiges entwickelt zu haben.

Markus Fenris von der GenKom entführt

Der durch seine objektiven Recherchen bekannte Journalist Markus Fenris verschwand vor drei Tagen unter mysteriösen Umständen. Besonders interessant ist dabei der Umstand, dass vor fünf Tagen ein Zeitungsbericht eben dieses Kollegen die Existenz einer geheimen Forschungskuppel des „Pakts aus Blut und Stahl“ aufdeckte, in der grauenvolle Experimente an stawischen Enterkämpfern durchgeführt werden. Unser Redaktion wurde die Kopie eines brandneuen LND-Dossiers zugespielt, in der verstärkte Aktivitäten von GenKom-Agenten in Lod nach der Veröffentlichung dieses Artikels geschildert werden. In diesem vertraulichen Dokument wird auch der tapfere Autor erwähnt, nach dessen Quellen wohl auch im LND gefahndet wird.

Für uns Lod stellt sich die Frage, ob wir es zulassen sollen, dass ausländische Geheimdienste offen jene mutigen Personen entführen, die nichts anderes tun, als Verbrechen gegen die Menschlichkeit in das Lampenlicht der Öffentlichkeit zu bringen.


Günter Ulbrich für den „Lod-Express“

Grausame Experimente in militärischer Forschungskuppel

Laut gut unterrichteten Kreisen forscht der „Pakt aus Blut und Stahl“ gemeinsam an Wegen, aus Enterkämpfern unbesiegbare Kampfmaschinen zu machen. Vergiftete Rochenstachel, Walblutzellen zur Sauerstoffversorgung und stark verdichtete Fettpolster zur Schadensabsorption werden hier Soldaten eingepflanzt, die zumeist aus den armen Verhältnisse der stawischen Quartiere stammen. In diesem Zusammenhang gewinnen auch kürzlich bekannt gewordene wissenschaftliche Ausarbeitungen über neue Transplantationstechniken in der UNL eine ganz neue Dimension des Schreckens für den friedliebenden Lod.

Die Forschungen in diesem Bereich werden anscheinend in einer neuen hochgeheimen Kuppel im Grenzgebiet zwischen dem stawischen und nordischen Grenzgebiet durchgeführt. Mit gemeinsamen finanziellen und logistischen Anstrengungen wurde diese Kuppel von den Militärs beider Seiten erbaut und stellt durch ihre potentielle Gefährdung für den RDL eine Zeitbombe dar, die unser aller Leben bald verändern könnte. Die Tücke des genetischen Wissens der UNL gepaart mit der rohen Stärke stawischer Enterkämpfer ist eine nicht zu unterschätzende Macht, die garantiert den BFS als gemeinsamen Feind des Paktes zu unüberlegten Reaktionen bringen könnte. Damit dieser Bericht, der auf Fakten aus objektiven Recherchen beruht, nicht von den Paktmitgliedern als auf Gerüchten basierende Zeitungssardine abgetan werden kann, versprechen wir unsere Anstrengungen bei den Nachforschungen in diesem Bereich zu verdoppeln und sie auch in Zukunft mit der ungefilterten Wahrheit zu konfrontieren.

Markus Fenris für den „Lod-Express“
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