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Ausrüstung

Hier präsentieren wir Ihnen neue und neu beschriebene Ausrüstung rund um LodlanD.

Boats-at-Arms "Sign-Notfallboje"

Die rund 50 mal 50 Zentimeter große Sign-Notfallboje wird bei neueren Schiffen (seit 97 sE) direkt in die Hülle integriert, bei älteren Modellen ist eine Nachrüstung im Trockendock möglich. Eine Notfallboje ist in Lod Pflicht, um ein Schiff als LZS anzumelden - zögern Sie also nicht, sich Ihr Modell noch heute zu bestellen!
Die Boje wird im Fall einer plötzlichen Geschwindigkeitsverringerung mit hinreichend großer Verzögerung (ausgelöst durch einen Zusammenstoß) ausgesetzt. Sie kann jedoch auch manuell aus dem Schiffinneren oder mit Hilfe des Schiffscomputers aktiviert werden. Die Verankerungen werden magnetisch geschlossen gehalten und geben die Boje darum auch im Fall eines vollständigen Stromausfalles frei.
Einmal ins Wasser entlassen, stößt die Boje für 20 Stunden ein lautes, anhaltendes Signal aus, das von einem Standardsonar aus bis zu 15.000 Meter Entfernung aufgefangen werden kann. Die Boje besitzt keinen eigenen Antrieb, wird aber durch ein Ballon-Druckluftsystem auf der Standardreisetiefe von 350 Meter gehalten (auf der Abbildung nicht vollständig entfaltet). Die mit der Strömung treibende Boje misst ihre ungefähre Geschwindigkeit und gibt Richtungsänderungen in Grad zur momentanen Lage an. Wenn ein Schiff sich nun auf höchstens 50 Meter nähert, kann es über eine LLS-Verbindung diese Daten abfragen und erfährt, wie lang die Boje wie schnell in welche Richtung getrieben ist. So kann ein Navigator den Ort errechnen, an dem sich das Schiff zum Moment des Unfalles befunden hat. Die Rettung ist nah!

Regeln: Die Boje wird bei jedem Zusammenstoß ausgesetzt, bei dem die Gesamtgeschwindigkeit der beiden zusammentreffenden Objekte mindestens 40 km/h beträgt. Das Aufspüren einer Boje erfolgt über einen unmodifizierten Ortungswurf. Um den Kurs der Boje zurückzuverfolgen, muss eine Navigationsprobe gelingen.

29.999 LEX
Kategorie: E
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